Katharina Siebert

„Die Malerei öffnet mir die Augen für Augenweiden, schöne Orte, witzige Begebenheiten und Absurditäten. Diese atmosphärisch einzufangen und zweidimensional zu verdichten ist meine Arbeit mit Farbe, Malgrund und Pinsel“ sagt Siebert.

Ihre Arbeiten sind gegenständlich oder landschaftlich, nur abundzu abstrakt, und fast immer als Aquarell.

Aus einer Künstlerfamilie stammend – der Vater war Komponist, die Mutter Theaterdramaturgin – widmet sich Siebert spätberufen der freien Malerei.

Antje Bockeloh

„Farbe ist der direkte Weg zum Herzen… „ (Peter Zeniuk)

Antje Bockeloh folgt der Farbe und ist im Leben sowie im Malprozess stets in Bewegung.  Die Farbe ist ihre Spur und die Bewegung ist existenziell für ihr Leben. Zum Malprozess gehört der stetige Wechsel von bewusster und unbewusster Wahrnehmung, die  Verbindung von Körper und Geist, die Auflösung von Grenzen und die Reflexion der Erfahrung. Sie hört auf wenn sich die Farbe und die Bewegung zu einem Bild entwickelt haben und der Zauber des Moments im Hier und Jetzt spürbar geworden ist. Für sie gilt: Farbe verändert, Bewegung ist Leben. Für den

Betrachter erschafft sie einen Raum in dem alles möglich ist. Einen Frei-Raum.

 

Antje Bockeloh ist 1967 in Köln geboren.

Mutter von 2 Kindern, lebt und arbeitet mit ihrer Familie in Köln.

Seit 2015: Studium der Bildende Kunst bei Prof. Uwe Battenberg und Prof. Jo Bukowski an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn.

Von 2009 – 2015: Gründungsmitglied der Künstlergruppe Uneins.

Von 2005 – 2009: Weiterbildung am Alanus Werkhaus in Alfter bei Bonn in Malerei und Bildhauerei.

Seit 1992: freischaffende Maskenbildnerin für Film,- Foto,- und Werbeproduktionen.

Seit 1988: neben Schule und Ausbildung Beschäftigung mit Malerei, Bildhauerei, Aktzeichnen und Fotografie.

Antje Bockeloh
+49 172 89 87 221
Berliner Str. 205
51063 Köln

 

2017

„Kom-ma!“ Öffentliche Zwischen Ausstellung, Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Alfter bei Bonn, (Fotografie, Malerei, Raum)

„Alternative Fakten“ 6. Buchkunst Weimar (Künstlerbücher)

„Offene Ateliers 2017“ Köln-Mülheim (Papierarbeiten/Malerei)

„Alternative Fakten“ Museum Ludwig/Kunst-und Museumsbibliothek der Stadt Köln (Künstlerbücher)

„Wo Lang Konferenz“ Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Alfter bei Bonn (Objekt)

Shuffle“ Künstlerforum Bonn (Malerei)

2016

„Offene Ateliers 2016“ Köln-Mülheim (Fotografie/Malerei)

„686 Kunstfestival“ Köln-Niehl (Malerei)

2015

„Offene Ateliers 2015“ Köln-Mülheim (Fotografie/Malerei)

2013

„Offene Ateliers 2013“ Köln-Mülheim (Fotografie/Malerei/Objekte)

„Offene Ateliers 2013“ Kunststation 193, Köln-Raderberg (Fotografie/Malerei/Objekte)

„9 x 9“ Uneins, Alte Feuerwache, Köln (Fotografie/Malerei/Objekte)

2011

„Frühlingsfest“ Künstlergruppe Uneins, Villa Musica, Frechen (Fotografie/Objekte)

2010

„Uneins + 1“ Künstlergruppe Uneins, Lindencult, Weilburg (Malerei)

„Zwischen Pflanze und Farbe“ Pflanzenhof Schürg, Wissen (Malerei/Fotografie)

2009

„Die Künstlergruppe Uneins stellt aus“ Alte Feuerwache, Köln-Agnesviertel (Fotografie/Malerei)

„Viele farbige Dinge nebeneinander angeordnet bilden eine Reihe“ Atelier Maike Diedeling, Köln-Agnesviertel (Malerei)

2005

„jung & experimentel“ Arxes Network Communication Consulting AG, Köln-Mülheim (Malerei)

 

Untitled red, Acryl und Öl auf Leinwand, 200 x 230 cm, November 2017
Untitled move # 1, Öl auf Steinpapier, 30 x 30 cm, Februar 2018
Untitled bluegreen, Acryl auf Leinwand, 200 x 230, Dezember 2017

Georg Schnitzler

Georg Schnitzler hat Kunst studiert und ist seinerseits Dozent an der freien Kunstschule Köln.

Seine Arbeiten finden internationale Anerkennung und sind in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Anfang 2017 wurde Schnitzler mit dem Grand Prix des Salon „L’Art au Coeur de L’Europe“ in Frankreich ausgezeichnet. Die Begründung der Jury: „Wir haben in Ihrer Arbeit eine Wahrheit erkannt!“

Darauf folgte für Schnitzler die Einladung in den renommierten „Salon d’Automne“ in Paris, eine internationale Ausstellung an der der alljährlich ca. 800 Künstler beteiligt sind. Gegründet wurde die im Grand Palais auf den Champs Elysèes beheimatete, altehrwürdige Société du Salon d’Automne im Jahre 1903 durch den Architekten Frantz Jourdain unter Mitwirkung von Georges Rouault, Paul Cézanne, Eugène Carrière und Auguste Renoir.

Ständig vertreten wird Georg Schnitzler durch die Kölner Galerie Studio NOVO – artspace.

www.georg-schnitzler.de
info@georg-schnitzler.de

 

Kurzvita:

Geboren in Mainz
Abitur
Kunststudium
Atelier in Köln
Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland
Internationale Auszeichnungen
Dozent der Freien Kunstschule Köln
Mitglied des Kunstvereins 68elf, Köln
Ständig vertreten durch die Galerie Studio NOVO – artspace, Köln

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.) Akt V 2018, Kohle & Öl auf Leinwand 160 cm x 120 cm
2.) Lifetime 2017, Kohle & Öl auf Leinwand 200 cm x 140 cm
3.) Oops! 2018, Kohle & Öl auf Leinwand 100 cm x 80 cm)

Nikola Hoffmann

Ich bin Mitglied im C/O Atelier seit 2017, lebe und arbeite freiberuflich in Köln als User Experience Designerin und freischaffende Künstlerin.

Meine künstlerischen Arbeiten sind vorwiegend figurativ wobei mich Menschen und ihre Emotionen inspirieren. Diese möchte ich durch meine Kunst transportieren und bei den Betrachtern erwecken.

Mir geht es bei der Malerei vor allem darum Neues und Einzigartiges entstehen zu lassen und die Freiheit zu genießen, sich ständig weiter & frei zu entwickeln.

VITA

    • seit 2016 Freiberufliche User Experience Designerin & freischaffende Künstlerin in Köln
    • 2011-2016  Berufliche Laufbahn (über Marketing zu Grafikdesign & Konzeption)
    • 2007- 2011 Bachelor of Science (Marketing), Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf
    • 2009 Study Abroad Griffith University Brisbane, Australia

KONTAKT

 

Anka Engel

Mich fasziniert die Vielfalt und die Wirkung von Farben. Malen gibt mir die Möglichkeit, Stimmungen und Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Meine Bilder entstehen durch ein Zusammenspiel von Farbe und Struktur. Beim ersten Pinselstrich, beim ersten Farbauftrag lasse ich mich von meinen Gefühlen inspirieren und weiß oft noch nicht, wie das Bild am Ende aussehen wird. Genau das ist es, was meine Bilder oft so lebendig und spannend macht, verschiedene Interpretationen zulässt und dass man in ihnen immer wieder etwas Neues entdeckt – aber schaut sie euch selber an…

Am liebsten arbeite ich mit Acrylfarbe und spachtle diese oft Schicht für Schicht mit Strukturpaste und weiteren Materialien wie Postkarten oder Fotos auf Leinwände oder Aquarellkarton. Durch den wiederholten Farbauftrag scheinen die verschiedenen Farben durch, sie mischen und überlagern sich und schaffen somit unterschiedliche Farbkompositionen.

Kontakt: ankaengel@web.de

 

Oleksii Gnievyshev

Leben und Ausstellungen

Ursprünglich stammt Oleksii Gnievyshev aus dem Herzen der Ukraine, der Hauptstadt Kiew. Dort verbrachte er seine Jugend, besuchte bereits während der Schulzeit die Kunstschule und bereitete sich auf das Kunststudium vor. Im Jahr 2009 wurde Oleksii an der Kunstakademie in Kiew aufgenommen, wo er fünf Jahre lang studierte und einen Hochschulabschluss im Jahr 2014 erwarb. Seine Studienzeit wurde von seinem Lehrer, Volodimir Bagalika, begleitet. Dieser gilt als ein bedeutender Künstler und Kunstlehrer der Kiewer Szene für bildnerische Kunst und Malerei.

Momentan lebt der Künstler in Brühl bei Köln und stellt seine Kunstwerke in verschiedenen Galerien aus. Mit seiner Einzigartigkeit etabliert sich Gnievyshev zunehmend in den Galerien und hat bereits viele Ausstellungen in Köln und Brühl auf seiner Liste. Allein im vergangenen Jahr war der junge Künstler an 12 Ausstellungen beteiligt, dabei handelte es sich bei einigen Ausstellungen um eine Einzel- oder Partnerausstellung. Bisher waren die Werke unter anderem in den Galerien „Artclub“, „Timeless Art“ und auch im Rathaus in Brühl zu sehen. Außerdem nahm er an Kunstmessen und zahlreichen weiteren Veranstaltungen teil.

Der Stil

Oleksii Gnievyshev malt in seinem besonderen, einzigartigen Stil. Der junge Künstler vereint den klassischen Realismus mit einem modernen Ansatz. In seiner aktuellen Bilderserie erzählt Oleksii Geschichten der griechischen Mythologie und auch das Zwischenspiel der menschlichen Natur mit dem Tier. Seine Bilder wirken lebendig und mächtig, die Tiere verkörpern eine besondere Stimmung und das Zusammenspiel der Figuren erzählt eine Geschichte. Auch die asiatische Kultur trägt der Künstler in eigener Interpretation auf seine Leinwand. Die Faszination für Japan stammt nicht nur aus dem allgemeinen Interesse, sondern aus der geschichtlichen und familiären Situation des Künstlers: In Japan hat Oleksii Gnievyshevs Familie ihre Wurzeln. Wenn man Gnievyshev nach seiner Inspiration fragt, erzählt er von faszinierenden Energien, die der Mensch ausstrahlt und auch dem Tier, was eine besondere Art Weisheit trägt. Die Schönheit der Interaktion zwischen zwei Wesen trägt das besondere Etwas auf die Leinwand des Künstlers. Ebenso spricht er vom abstrakten Realismus, einer Kunstrichtung, die ihren Ursprung vor vielen Jahrhunderten bei namenhaften Künstlern nimmt. Dabei berichtet er über seine abstrakte Sicht auf reale Gegenstände und Formen und die Art, diese nach Gefühl und Empfinden darzustellen für mehr Leben und Echtheit in seinem Ölgemälde.
Text Anastasiya Skuratovska

Kontakt

Ausstellungen und Austelungbeteiligungen

2008 : Erste Austellung in der Galerie „Мистець“ in Kiew
2009: Zweite Austellung in der Galerie „Мистець“ Kiew
2010: Die Teilnahme an der Ausstellung in der Kunstskademie
2011: Die Teilnahme an der Ausstellung in der Kunstskademie
2011: Preis in der Kategorie „Bestes Porträt“
2012: Die Teilnahme an der Ausstellung in der Kunstskademie
2013: Der Sieg in der Kategorie „Nude“
2014: Austellung in Kiew
2014: Die Teilnahme an der Ausstellung „Maidan“ in Kiew
2014: Die Teilnahme an der Ausstellung „Power of Art“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „8 Jahre Artclub“ in Köln, Artclub
2015: Erste große Einzelaustellung „Kulturvandalismus“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „Perspektivwechsel“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „The nervous stomach of Salvador D.“
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „Elementar(t)“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „Oberflächentiefe“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „ARTenereichtum“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „Oberflächentiefe“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „9 Jahre Artclub“ in Köln, Artclub
2016: Einzelausstellung in „Miriam Wolff | Friseur + Kunstraum“ in Köln
2016: Die Teilnahme an der Ausstellung „Diverse Diversität“ in Köln, Artclub
2016: Die Teilnahme an der Ausstellung „Dramatische Motive“ in Köln, Artclub
2016: Einzelausstellung „Oleksii Gnievyshev“ in Köln, Artclub
2016: Die Teilnehmen am „Offene Ateliers in Brühl 2016“
2016: Die Teilnahme an der Ausstellung „Angewohnheit: Eigenartig“ in Köln, Artclub
2016: Die Teilnehmen an der Kunstmesse „Artpul“ in Pulheim
2016: Die Teilnehmen an der Ausstellung „Artisfaction“ in A24 Gallery im TechnologiePark
2016: Die Teilnahme an der Ausstellung „Sinnsibilisiert“ in Köln, Artclub
2016: Die Teilnahme an der Ausstellung „Das muß so!“ in Köln, Artclub
2016-2017: Die Ausstellung „Alex Heil, Guido Guitarri und Olekseii Gnievyshev „ in “TimmelessART“ in Koln
2016: Die Einzelausstellung in Rathausgalerie Bruhl
2017: Die Einzelausstellung „Videniya“ in der Universitäts- und stadtbibliothek Köln
2017: Die Teilnahme an der Ausstellung „Rinascimento Siciliano“ in Catania
2017: Die Teilnahme an der Ausstellung „Strom“ in Brühl

 

Aleksandra Lindek

Aleksa blickt hinter die Fassade des Gesichtes.

Ihre expressiven, farbintensiven Werke sind kraftvoll und durchdringen die Oberfläche und eröffnen einen tiefen Blick in den Seelenzustand der dargestellten Menschen.

Vornehmlich mit Acrylfarben komponiert die Autodidaktin im Stile der deutschen Expressionisten ihre Bilder. Mit starker, sicherer Hand überführt sie den Stil in einen Neo-Expressionismus.

Aleksa, aka Aleksandra Lindek ist Mitglied des co/Ateliers Köln seit 2015.

www.aleksa-art.com
contact@aleksa-art.com

 

Gudrun Ross

Ausstellung:

„FARBE UND FORM ERFINDEN SICH NEU“

 

 

GUDRUN ROSS
geboren 1958 in Düren.

„Meine Werke entstehen im Fluss der Auseinandersetzung mit den Sinnfragen des Lebens.“

Meisterschülerin von Endre Simon, Budapest.

Ausstellungen und Veröffentlichungen:

2012 – Ausstellung im “Hinterhofsalon”, Köln “Tanz der Farben”

2013 – Ausstellung im “Haus der Kommunikation”, Jülich „Gute Geister“

2013 – Bilderbuchveröffentlichung “Die Möwe und die Muschel” mit Trish Ross und Zsolt Simon

2015 – Ausstellung “Der Schreiber” Europäische Kinder- und Jugendbuchmesse, Saarbrücken

2015 – Bilderbuchveröffentlichung “Ein Freund wie ich”

2015 – Dauerausstellung in der Rheinischen Musikschule, Köln „Aqua“

2016 – Dauerausstellung in der Rheinischen Musikschule, Köln „ Rhythmus“

2017 – Gemeinschaftsausstellung in der Galerie „Kunst und Grün“, Berlin „Farbe und Form erfinden sich neu“

2017 – Gemeinschaftsausstellung im co/Atelier, Köln „Metamorphose“

Kontakt:

www.gudrun-ross.de

 mail: info@gudrun-ross.de

 phone: 02421 / 20 999 42

 

 

Ralf Kosmo

Mixed Media / Skulptur / Installation / Malerei
1996-2000 Studium an der Kunsthochschule für Medien Köln, bei Prof. Graham-Smith
1993-1996 Studium an der Kunstakademie Kassel / GHK, bei Prof. Lehnerer, Prof. Vrana
BBK-Mitglied seit 2016

Ausstellungen/Präsentationen

Solo

2018 Kunstverein Nideggen / Einzelausstellung Pop-Plakate / GPS
2018 Galerie Hallenbad, Wanne-Eikel / Einzelausstellung Pop-Plakate / GPS
2017 Kunstbörse L’ART PRIVÉ Köln / featured Artist / Pop-Plakate GPS
2017 co/Atelier, Galerie / Einzelausstellung Glasperlensammlung
2016 WDR, Köln / Einzelausstellung Glasperlensammlung
2016 co/Atelier Galerie, Köln / Einzelausstellung Versteckte Dimensionen
2014 WDR, Köln / Einzelausstellung Zur Quelle
2014 Kunstmesse artpul Pulheim / Einzelpräsentation Zur Quelle
2009 Hörspielsommer Leipzig / Nominierung Hörspiel Gorgons Koffer

Gruppe

2019 Art Innsbruck, Österreich / Part2Gallery
2018 Oper Bonn / Abschluss des Europäischen Jahres des Kulturellen Erbes ECHY2018 / ProBeethovenhalle e.V.
2018 discovery art fair Frankfurt / co/Atelier Galerie
2018 discovery art fair Köln / co/Atelier Galerie
2018 WDR Köln VSH Foyer, co/Atelier Jahresausstellung
2017 Kunstmesse Kölner Liste / co/Atelier Galerie
2017 Galerie Art Café, Köln / Gruppenausstellung Black Friday
2016 Museum Ludwig, Köln / Kunstaktion Art Deposit Project
2016 Galerie Eyegenart, Köln / Gruppenausstellung Kunstsommer
2016 Kunstmesse artpul, Pulheim / co/Atelier Galerie
2015 co/Atelier Galerie,Köln / Gruppenausstellung Offene Ateliers
2013 WDR Köln / Gruppenausstellung Status Quo
2013 Kunst im Foyer, Köln / Einzelausstellung Offene Ateliers
2012 Atelier Birkenbach, Troisdorf / Bildhauer-Jahresausstellung

Info

Ralf Kosmo erschafft komplexe Bildwerke mit mehrschichtigen Ebenen. „Leben ist Vielfalt das ist, was der Kölner Künstler mit seinen Collagen zum Ausdruck bringt. Bei den Werken, die Tierköpfe auf Menschen zeigen, geht es ihm nicht um mythologische Sagen und Geschichten, sondern um das Bedürfnis, Grenzen aufzuheben und die Wichtigkeit des Geistes eines Lebewesens zu verdeutlichen.“*

In seiner Kunst untersucht er verschiedene Welten und entwirft frei assoziative Realitäten, die teils konträre Disziplinen wie beispielsweise Wissenschaft und Mystik zu verbinden. Konstruktion und Destruktion sind gestalterische Mittel sowie das Erdenken verschiedener Ebenen in Raum und Zeit.

„Besonders spannend sind die Unterschiede, die sich zwischen den originalen Collagen und den Reproduktionen finden lassen. Während die Originale auf zigarettenschachtelgroßen Holzblöcken gestaltet wurden, sind die digitale erstellten Drucke DIN A0 (Größe 84x119cm) groß. Auf ihnen bilden sich Artefakte in der Vergrößerung ab, wie beispielsweise das Druckraster, Schleifspuren oder die Schnittkanten der Elemente. Kosmo möchte, dass die Betrachter tiefer in die Materie eintauchen, den Blick fokussieren und schärfen und Dinge zu entdecken. Meine Impressionen laden zum Verweilen ein. Es geht mir hier um das Kontemplative und sich Zeit nehmen, führt er seine Kunst aus.“*

Portfolio_Kosmo_2018

  

 VC Kosmo /div. Motive ©kosmo
Werkserie 'no matter', 2018 ©kosmo
Publikation: kreisliga.indd / Kunstmagazin Alanus Hochschule 2018 / Werkserie 'no matter' 2018 ©kosmo


Kunstmesse discovery art fair Köln, 2018 ©kosmo
 *Aachener Tageszeitung, 8.5.2018

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Vinya Cameron

Deutsch-Amerikanische Künstlerin, geboren 1966.

Die Künstlerin ist fasziniert von den Details, die durch Textur und Farbkombinationen entstehen. Sie liebt das Experiment mit verschiedenen Materialien und verarbeitet diese in vielen Schichten und meist auf Holz.
Die Kunst die dabei entsteht ist pur – rein Intuitiv.

German-American Artist, born in 1966.

The Artist is fascinated by the details which result from texture and color combinations. She loves experimenting with different mediums and applies those in many layers and mostly on wood. The process will create art that is pure and intuitive.

„A work of art is above all an adventure of the mind.“  -Eugene Ionesco

mehr erfahren unter/ see more under
Vinya-Cameron.com
Fon +49 177 666 1309

 

 

 

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