Thorsten Poersch

Thorsten Poersch, 1999 Studium für Kunst und Kunsttherapie in Bochum, 2002 Studium der Kunst an der Universität Dortmund. Meisterschüler von Prof.W.Polke, Düsseldorf.

Er lebt und arbeitet im Ruhrgebiet und Münsterland, seine Bilder sind seit 1990 in vielen Einzel- und Gruppenausstellungen auch international vertreten.

Thorsten Poersch vertritt die Malerei, die ihre Vorbilder im Informel sucht. Ihm geht es um die Abkehr von der geregelten Farbstruktur, um die Hinwendung zur spontanen Gestik des künstlerischen Prozesses.

Aufgewachsen im Ruhrgebiet, aus einer Bergarbeiterfamilie stammend, hat er schon als Kind Berührungen mit den Materialien gehabt, die er heute in seinen Bildern verarbeitet. Kohle, Asche, Sand und Staub gehören neben Pappe, Papier aller Art, Acrylfarben, Sumpfkalk, Marmormehl  und Pigmente zu seinem Repertoire.

Es geht um das Verhältnis von Form und Material, Assoziationen entstehen zu Betonwänden, deren Oberfläche vielschichtig ist und ihre eigene Sprache,  Landschaft  zeigt, als wenn die Natur sie selber erzeugt hätte.  Die Oberflächen  geraten  in Bewegung, zeigten sich verbeult, verkrustet, Papierfetzen brechen die Oberflächen, Schriftzeichen und Einritzungen geben Botschaften. Es entsteht ein Dialog zwischen Natur und Kultur.

Atelier:
Thorsten Poersch
Wanner Str.25
44649 Herne
Tel: +49 176 10986808

PoerschKunst@gmail.com
www.thorstenpoersch.de

 

Judith Wermter

iPhoneFotografie/AppKunst

Judith Wermter lebt und arbeitet im Ruhrgebiet. Nachdem sie sich langjährig mit der klassischen Fotografie beschäftigt hat, spezialisierte – und reduzierte – sie sich vor fünf Jahren ausschließlich auf die iPhoneFotografie/AppKunst und entdeckte das optimale Ausdrucksmittel ihrer Kunst.

Hierbei arbeitet sie mit einer speziellen App. Diese erzeugt einen Retroeffekt, der
mit Fotografie auf Film im Sinne der Vintage-Art vergleichbar ist. Die Künstlerin
sieht den resultierenden Effekt beim Blick durch den Sucher der Kamera noch
nicht und muss den Moment abwarten, bis die Bilder quasi entwickelt sind. Es
gibt keine nachträgliche Möglichkeit der Bildmanipulation bei diesem Prozess.

Die ausgewählten Arbeiten von Judith Wermter lassen drei Vorlieben ihrer Motivauswahl erkennen: Perspektiven, Strukturen und Spiegelungen.
Die Komposition hat in der Regel eine strenge Anordnung.
Die subjektive Wahrnehmung in Kombination mit dem Verfremdungseffekt bestimmt die Wirkung ihrer Kunst.
Die Künstlerin verbindet hier moderne Technik mit traditioneller, analoger Fotografie – Neues mit Vergangenem.

Kontakt:
judith.wermter@gmx.net
www.judith-wermter.de

 

Katharina Siebert


„Die Malerei öffnet mir die Augen für Augenweiden, schöne Orte, witzige Begebenheiten und Absurditäten.
Diese atmosphärisch einzufangen und zweidimensional zu verdichten ist meine Arbeit mit Farbe, Malgrund und Pinsel“.

K. Siebert lebt und arbeitet in Köln, seit 2018 als freischaffende Künstlerin.

Davor langjährige Berufstätigkeit als Pilotin und in anderen luftfahrtbezogenen Positionen, 2018/19 Studienvorbereitung Freie Kunst an der Alanus Hochschule.

Gruppenausstellung „Holy Kitsch“ 2018 im co/Atelier Köln. 
Dez 2018, 70×54, Drucktechniken

März 2019, 63×44, Öl auf Papier
März 2019, 100×70, Acryl auf Papier

Nikola Hoffmann

Ich bin Mitglied im C/O Atelier seit 2017, lebe und arbeite freiberuflich in Köln als User Experience Designerin und freischaffende Künstlerin.

Meine künstlerischen Arbeiten sind vorwiegend figurativ wobei mich Menschen und ihre Emotionen inspirieren. Diese möchte ich durch meine Kunst transportieren und bei den Betrachtern erwecken.

Mir geht es bei der Malerei vor allem darum Neues und Einzigartiges entstehen zu lassen und die Freiheit zu genießen, sich ständig weiter & frei zu entwickeln.

VITA

    • seit 2016 Freiberufliche User Experience Designerin & freischaffende Künstlerin in Köln
    • 2011-2016  Berufliche Laufbahn (über Marketing zu Grafikdesign & Konzeption)
    • 2007- 2011 Bachelor of Science (Marketing), Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf
    • 2009 Study Abroad Griffith University Brisbane, Australia

KONTAKT

 

Anka Engel

Mich fasziniert die Vielfalt und die Wirkung von Farben. Malen gibt mir die Möglichkeit, Stimmungen und Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Meine Bilder entstehen durch ein Zusammenspiel von Farbe und Struktur. Beim ersten Pinselstrich, beim ersten Farbauftrag lasse ich mich von meinen Gefühlen inspirieren und weiß oft noch nicht, wie das Bild am Ende aussehen wird. Genau das ist es, was meine Bilder oft so lebendig und spannend macht, verschiedene Interpretationen zulässt und dass man in ihnen immer wieder etwas Neues entdeckt – aber schaut sie euch selber an…

Am liebsten arbeite ich mit Acrylfarbe und spachtle diese oft Schicht für Schicht mit Strukturpaste und weiteren Materialien wie Postkarten oder Fotos auf Leinwände oder Aquarellkarton. Durch den wiederholten Farbauftrag scheinen die verschiedenen Farben durch, sie mischen und überlagern sich und schaffen somit unterschiedliche Farbkompositionen.

Kontakt: ankaengel@web.de

 

Oleksii Gnievyshev

Leben und Ausstellungen

Ursprünglich stammt Oleksii Gnievyshev aus dem Herzen der Ukraine, der Hauptstadt Kiew. Dort verbrachte er seine Jugend, besuchte bereits während der Schulzeit die Kunstschule und bereitete sich auf das Kunststudium vor. Im Jahr 2009 wurde Oleksii an der Kunstakademie in Kiew aufgenommen, wo er fünf Jahre lang studierte und einen Hochschulabschluss im Jahr 2014 erwarb. Seine Studienzeit wurde von seinem Lehrer, Volodimir Bagalika, begleitet. Dieser gilt als ein bedeutender Künstler und Kunstlehrer der Kiewer Szene für bildnerische Kunst und Malerei.

Momentan lebt der Künstler in Brühl bei Köln und stellt seine Kunstwerke in verschiedenen Galerien aus. Mit seiner Einzigartigkeit etabliert sich Gnievyshev zunehmend in den Galerien und hat bereits viele Ausstellungen in Köln und Brühl auf seiner Liste. Allein im vergangenen Jahr war der junge Künstler an 12 Ausstellungen beteiligt, dabei handelte es sich bei einigen Ausstellungen um eine Einzel- oder Partnerausstellung. Bisher waren die Werke unter anderem in den Galerien „Artclub“, „Timeless Art“ und auch im Rathaus in Brühl zu sehen. Außerdem nahm er an Kunstmessen und zahlreichen weiteren Veranstaltungen teil.

Der Stil

Oleksii Gnievyshev malt in seinem besonderen, einzigartigen Stil. Der junge Künstler vereint den klassischen Realismus mit einem modernen Ansatz. In seiner aktuellen Bilderserie erzählt Oleksii Geschichten der griechischen Mythologie und auch das Zwischenspiel der menschlichen Natur mit dem Tier. Seine Bilder wirken lebendig und mächtig, die Tiere verkörpern eine besondere Stimmung und das Zusammenspiel der Figuren erzählt eine Geschichte. Auch die asiatische Kultur trägt der Künstler in eigener Interpretation auf seine Leinwand. Die Faszination für Japan stammt nicht nur aus dem allgemeinen Interesse, sondern aus der geschichtlichen und familiären Situation des Künstlers: In Japan hat Oleksii Gnievyshevs Familie ihre Wurzeln. Wenn man Gnievyshev nach seiner Inspiration fragt, erzählt er von faszinierenden Energien, die der Mensch ausstrahlt und auch dem Tier, was eine besondere Art Weisheit trägt. Die Schönheit der Interaktion zwischen zwei Wesen trägt das besondere Etwas auf die Leinwand des Künstlers. Ebenso spricht er vom abstrakten Realismus, einer Kunstrichtung, die ihren Ursprung vor vielen Jahrhunderten bei namenhaften Künstlern nimmt. Dabei berichtet er über seine abstrakte Sicht auf reale Gegenstände und Formen und die Art, diese nach Gefühl und Empfinden darzustellen für mehr Leben und Echtheit in seinem Ölgemälde.
Text Anastasiya Skuratovska

Kontakt

Ausstellungen und Austelungbeteiligungen

2008 : Erste Austellung in der Galerie „Мистець“ in Kiew
2009: Zweite Austellung in der Galerie „Мистець“ Kiew
2010: Die Teilnahme an der Ausstellung in der Kunstskademie
2011: Die Teilnahme an der Ausstellung in der Kunstskademie
2011: Preis in der Kategorie „Bestes Porträt“
2012: Die Teilnahme an der Ausstellung in der Kunstskademie
2013: Der Sieg in der Kategorie „Nude“
2014: Austellung in Kiew
2014: Die Teilnahme an der Ausstellung „Maidan“ in Kiew
2014: Die Teilnahme an der Ausstellung „Power of Art“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „8 Jahre Artclub“ in Köln, Artclub
2015: Erste große Einzelaustellung „Kulturvandalismus“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „Perspektivwechsel“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „The nervous stomach of Salvador D.“
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „Elementar(t)“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „Oberflächentiefe“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „ARTenereichtum“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „Oberflächentiefe“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „9 Jahre Artclub“ in Köln, Artclub
2016: Einzelausstellung in „Miriam Wolff | Friseur + Kunstraum“ in Köln
2016: Die Teilnahme an der Ausstellung „Diverse Diversität“ in Köln, Artclub
2016: Die Teilnahme an der Ausstellung „Dramatische Motive“ in Köln, Artclub
2016: Einzelausstellung „Oleksii Gnievyshev“ in Köln, Artclub
2016: Die Teilnehmen am „Offene Ateliers in Brühl 2016“
2016: Die Teilnahme an der Ausstellung „Angewohnheit: Eigenartig“ in Köln, Artclub
2016: Die Teilnehmen an der Kunstmesse „Artpul“ in Pulheim
2016: Die Teilnehmen an der Ausstellung „Artisfaction“ in A24 Gallery im TechnologiePark
2016: Die Teilnahme an der Ausstellung „Sinnsibilisiert“ in Köln, Artclub
2016: Die Teilnahme an der Ausstellung „Das muß so!“ in Köln, Artclub
2016-2017: Die Ausstellung „Alex Heil, Guido Guitarri und Olekseii Gnievyshev „ in “TimmelessART“ in Koln
2016: Die Einzelausstellung in Rathausgalerie Bruhl
2017: Die Einzelausstellung „Videniya“ in der Universitäts- und stadtbibliothek Köln
2017: Die Teilnahme an der Ausstellung „Rinascimento Siciliano“ in Catania
2017: Die Teilnahme an der Ausstellung „Strom“ in Brühl

 

Aleksandra Lindek

Aleksa blickt hinter die Fassade des Gesichtes.

Ihre expressiven, farbintensiven Werke sind kraftvoll und durchdringen die Oberfläche und eröffnen einen tiefen Blick in den Seelenzustand der dargestellten Menschen.

Vornehmlich mit Acrylfarben komponiert die Autodidaktin im Stile der deutschen Expressionisten ihre Bilder. Mit starker, sicherer Hand überführt sie den Stil in einen Neo-Expressionismus.

Aleksa, aka Aleksandra Lindek ist Mitglied des co/Ateliers Köln seit 2015.

www.aleksa-art.com
contact@aleksa-art.com

 

Gudrun Ross

Ausstellung:

„FARBE UND FORM ERFINDEN SICH NEU“

 

 

GUDRUN ROSS
geboren 1958 in Düren.

„Meine Werke entstehen im Fluss der Auseinandersetzung mit den Sinnfragen des Lebens.“

Meisterschülerin von Endre Simon, Budapest.

Ausstellungen und Veröffentlichungen:

2012 – Ausstellung im “Hinterhofsalon”, Köln “Tanz der Farben”

2013 – Ausstellung im “Haus der Kommunikation”, Jülich „Gute Geister“

2013 – Bilderbuchveröffentlichung “Die Möwe und die Muschel” mit Trish Ross und Zsolt Simon

2015 – Ausstellung “Der Schreiber” Europäische Kinder- und Jugendbuchmesse, Saarbrücken

2015 – Bilderbuchveröffentlichung “Ein Freund wie ich”

2015 – Dauerausstellung in der Rheinischen Musikschule, Köln „Aqua“

2016 – Dauerausstellung in der Rheinischen Musikschule, Köln „ Rhythmus“

2017 – Gemeinschaftsausstellung in der Galerie „Kunst und Grün“, Berlin „Farbe und Form erfinden sich neu“

2017 – Gemeinschaftsausstellung im co/Atelier, Köln „Metamorphose“

Kontakt:

www.gudrun-ross.de

 mail: info@gudrun-ross.de

 phone: 02421 / 20 999 42

 

 

Ralf Kosmo

Mixed Media / Skulptur / Installation / Malerei
2017-2019 Masterstudium (MFA) an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft Bonn Alfter, bei Prof. Petry, Prof. Dr. Eller-Rüter
1996-2000 Studium (Diplom) an der Kunsthochschule für Medien Köln, bei Prof. Graham-Smith, Prof. Königstein
1993-1996 Studium an der Kunstakademie Kassel / GHK, bei Prof. Lehnerer, Prof. Vrana
BBK-Mitglied seit 2016

Ausstellungen/Präsentationen

Solo

2018 Kunstverein Nideggen / Einzelausstellung Pop-Plakate
2018 Galerie Hallenbad, Wanne-Eikel / Einzelausstellung Pop-Plakate
2017 Kunstbörse L’ART PRIVÉ Köln / featured Artist / Pop-Plakate
2017 co/Atelier, Galerie / Einzelausstellung Glasperlensammlung
2016 WDR, Köln / Einzelausstellung Glasperlensammlung
2016 co/Atelier Galerie, Köln / Einzelausstellung Versteckte Dimensionen
2014 WDR, Köln / Einzelausstellung Zur Quelle
2014 Kunstmesse artpul Pulheim / Einzelpräsentation Zur Quelle
2009 Hörspielsommer Leipzig / Nominierung Hörspiel Gorgons Koffer

Gruppe

2019 Beethoven-Marathon/ BBB Galerie / Bernd Bentler Bonn
2019 Anberaumt / Künstlerforum Bonn
2019 discovery art fair Frankfurt / co/Atelier Galerie
2019 beethovenesk Ausstellung / Beethoven Orchester Bonn & Universität Bonn
2019 Art Innsbruck, Österreich / Part2Gallery
2018 Oper Bonn / Abschluss des Europäischen Jahres des Kulturellen Erbes ECHY2018 / ProBeethovenhalle e.V.
2018 discovery art fair Frankfurt / co/Atelier Galerie
2018 Kunst Kilometer Bensberg / Kunst Könner IBH
2018 discovery art fair Köln / co/Atelier Galerie
2018 WDR Köln VSH Foyer, co/Atelier Jahresausstellung
2017 Kunstmesse Kölner Liste / co/Atelier Galerie
2017 Galerie Art Café, Köln / Gruppenausstellung Black Friday
2016 Museum Ludwig, Köln / Kunstaktion Art Deposit Project
2016 Galerie Eyegenart, Köln / Gruppenausstellung Kunstsommer
2016 Kunstmesse artpul, Pulheim / co/Atelier Galerie
2015 co/Atelier Galerie,Köln / Gruppenausstellung Offene Ateliers
2013 WDR Köln / Gruppenausstellung Status Quo
2013 Kunst im Foyer, Köln / Einzelausstellung Offene Ateliers
2012 Atelier Birkenbach, Troisdorf / Bildhauer-Jahresausstellung

Info

Ralf Kosmo erschafft komplexe Bildwerke mit mehrschichtigen Ebenen. „Leben ist Vielfalt das ist, was der Kölner Künstler mit seinen Collagen zum Ausdruck bringt. Bei den Werken, die Tierköpfe auf Menschen zeigen, geht es ihm nicht um mythologische Sagen und Geschichten, sondern um das Bedürfnis, Grenzen aufzuheben und die Wichtigkeit des Geistes eines Lebewesens zu verdeutlichen.“*

In seiner Kunst untersucht er verschiedene Welten und entwirft frei assoziative Realitäten, die teils konträre Disziplinen wie beispielsweise Wissenschaft und Mystik zu verbinden. Konstruktion und Destruktion sind gestalterische Mittel sowie das Erdenken verschiedener Ebenen in Raum und Zeit.

„Kosmo möchte, dass die Betrachter tiefer in die Materie eintauchen, den Blick fokussieren und schärfen und Dinge zu entdecken. Meine Impressionen laden zum Verweilen ein. Es geht mir hier um das Kontemplative und sich Zeit nehmen, führt er seine Kunst aus.“*

Portfolio_Kosmo_2018

    
Electric Café / Druck auf Aludibond, 2019 ©kosmo


Pararaum / Installation mit Video, 2019 ©kosmo

Schwarzer Gipfel / Installation mit Sound, 2019 ©kosmo
Werkserie 'no matter'
Publikation: kreisliga.indd / Kunstmagazin Alanus Hochschule 2018 / Werkserie no matter, 2018 ©kosmo


Kunstmesse discovery art fair Köln, 2018 ©kosmo
 *Aachener Tageszeitung, 8.5.2018

Continue reading Ralf Kosmo

Vinya Cameron

Deutsch-Amerikanische Künstlerin, geboren 1966.

Die Künstlerin ist fasziniert von den Details, die durch Textur und Farbkombinationen entstehen. Sie liebt das Experiment mit verschiedenen Materialien und verarbeitet diese in vielen Schichten und meist auf Holz.
Die Kunst die dabei entsteht ist pur – rein Intuitiv.

German-American Artist, born in 1966.

The Artist is fascinated by the details which result from texture and color combinations. She loves experimenting with different mediums and applies those in many layers and mostly on wood. The process will create art that is pure and intuitive.

„A work of art is above all an adventure of the mind.“  -Eugene Ionesco

mehr erfahren unter/ see more under
Vinya-Cameron.com
Fon +49 177 666 1309

 

 

 

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken