Katharina Siebert

„Die Malerei öffnet mir die Augen für Augenweiden, schöne Orte, witzige Begebenheiten und Absurditäten. Diese atmosphärisch einzufangen und zweidimensional zu verdichten ist meine Arbeit mit Farbe, Malgrund und Pinsel“ sagt Siebert.

Ihre Arbeiten sind gegenständlich oder landschaftlich, nur abundzu abstrakt, und fast immer als Aquarell.

Aus einer Künstlerfamilie stammend – der Vater war Komponist, die Mutter Theaterdramaturgin – widmet sich Siebert spätberufen der freien Malerei.

Nikola Hoffmann

Ich bin Mitglied im C/O Atelier seit 2017, lebe und arbeite freiberuflich in Köln als User Experience Designerin und freischaffende Künstlerin.

Meine künstlerischen Arbeiten sind vorwiegend figurativ wobei mich Menschen und ihre Emotionen inspirieren. Diese möchte ich durch meine Kunst transportieren und bei den Betrachtern erwecken.

Mir geht es bei der Malerei vor allem darum Neues und Einzigartiges entstehen zu lassen und die Freiheit zu genießen, sich ständig weiter & frei zu entwickeln.

VITA

    • seit 2016 Freiberufliche User Experience Designerin & freischaffende Künstlerin in Köln
    • 2011-2016  Berufliche Laufbahn (über Marketing zu Grafikdesign & Konzeption)
    • 2007- 2011 Bachelor of Science (Marketing), Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf
    • 2009 Study Abroad Griffith University Brisbane, Australia

KONTAKT

 

Anka Engel

Mich fasziniert die Vielfalt und die Wirkung von Farben. Malen gibt mir die Möglichkeit, Stimmungen und Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Meine Bilder entstehen durch ein Zusammenspiel von Farbe und Struktur. Beim ersten Pinselstrich, beim ersten Farbauftrag lasse ich mich von meinen Gefühlen inspirieren und weiß oft noch nicht, wie das Bild am Ende aussehen wird. Genau das ist es, was meine Bilder oft so lebendig und spannend macht, verschiedene Interpretationen zulässt und dass man in ihnen immer wieder etwas Neues entdeckt – aber schaut sie euch selber an…

Am liebsten arbeite ich mit Acrylfarbe und spachtle diese oft Schicht für Schicht mit Strukturpaste und weiteren Materialien wie Postkarten oder Fotos auf Leinwände oder Aquarellkarton. Durch den wiederholten Farbauftrag scheinen die verschiedenen Farben durch, sie mischen und überlagern sich und schaffen somit unterschiedliche Farbkompositionen.

Kontakt: ankaengel@web.de

 

Aleksandra Lindek

Aleksa blickt hinter die Fassade des Gesichtes.

Ihre expressiven, farbintensiven Werke sind kraftvoll und durchdringen die Oberfläche und eröffnen einen tiefen Blick in den Seelenzustand der dargestellten Menschen.

Vornehmlich mit Acrylfarben komponiert die Autodidaktin im Stile der deutschen Expressionisten ihre Bilder. Mit starker, sicherer Hand überführt sie den Stil in einen Neo-Expressionismus.

Aleksa, aka Aleksandra Lindek ist Mitglied des co/Ateliers Köln seit 2015.

www.aleksa-art.com
contact@aleksa-art.com

 

Gudrun Ross

Ausstellung:

„FARBE UND FORM ERFINDEN SICH NEU“

 

 

GUDRUN ROSS
geboren 1958 in Düren.

„Meine Werke entstehen im Fluss der Auseinandersetzung mit den Sinnfragen des Lebens.“

Meisterschülerin von Endre Simon, Budapest.

Ausstellungen und Veröffentlichungen:

2012 – Ausstellung im “Hinterhofsalon”, Köln “Tanz der Farben”

2013 – Ausstellung im “Haus der Kommunikation”, Jülich „Gute Geister“

2013 – Bilderbuchveröffentlichung “Die Möwe und die Muschel” mit Trish Ross und Zsolt Simon

2015 – Ausstellung “Der Schreiber” Europäische Kinder- und Jugendbuchmesse, Saarbrücken

2015 – Bilderbuchveröffentlichung “Ein Freund wie ich”

2015 – Dauerausstellung in der Rheinischen Musikschule, Köln „Aqua“

2016 – Dauerausstellung in der Rheinischen Musikschule, Köln „ Rhythmus“

2017 – Gemeinschaftsausstellung in der Galerie „Kunst und Grün“, Berlin „Farbe und Form erfinden sich neu“

2017 – Gemeinschaftsausstellung im co/Atelier, Köln „Metamorphose“

Kontakt:

www.gudrun-ross.de

 mail: info@gudrun-ross.de

 phone: 02421 / 20 999 42

 

 

Ralf Kosmo

Mixed Media / Skulptur / Installation / Malerei
1996-2000 Studium an der Kunsthochschule für Medien Köln, bei Prof. Graham-Smith
1993-1996 Studium an der Kunstakademie Kassel / GHK, bei Prof. Lehnerer, Prof. Vrana
BBK-Mitglied seit 2016

Ausstellungen/Präsentationen

Solo

2018 Kunstverein Nideggen / Einzelausstellung Pop-Plakate
2018 Galerie Hallenbad, Wanne-Eikel / Einzelausstellung Pop-Plakate
2017 Kunstbörse L’ART PRIVÉ Köln / featured Artist / Pop-Plakate
2017 co/Atelier, Galerie / Einzelausstellung Glasperlensammlung
2016 WDR, Köln / Einzelausstellung Glasperlensammlung
2016 co/Atelier Galerie, Köln / Einzelausstellung Versteckte Dimensionen
2014 WDR, Köln / Einzelausstellung Zur Quelle
2014 Kunstmesse artpul Pulheim / Einzelpräsentation Zur Quelle
2009 Hörspielsommer Leipzig / Nominierung Hörspiel Gorgons Koffer

Gruppe

2019 Anberaumt / Künstlerforum Bonn
2019 beethovenesk Ausstellung / Beethoven Orchester Bonn & Universität Bonn
2019 Art Innsbruck, Österreich / Part2Gallery
2018 Oper Bonn / Abschluss des Europäischen Jahres des Kulturellen Erbes ECHY2018 / ProBeethovenhalle e.V.
2018 discovery art fair Frankfurt / co/Atelier Galerie
2018 Kunst Kilometer Bensberg / Kunst Könner IBH
2018 discovery art fair Köln / co/Atelier Galerie
2018 WDR Köln VSH Foyer, co/Atelier Jahresausstellung
2017 Kunstmesse Kölner Liste / co/Atelier Galerie
2017 Galerie Art Café, Köln / Gruppenausstellung Black Friday
2016 Museum Ludwig, Köln / Kunstaktion Art Deposit Project
2016 Galerie Eyegenart, Köln / Gruppenausstellung Kunstsommer
2016 Kunstmesse artpul, Pulheim / co/Atelier Galerie
2015 co/Atelier Galerie,Köln / Gruppenausstellung Offene Ateliers
2013 WDR Köln / Gruppenausstellung Status Quo
2013 Kunst im Foyer, Köln / Einzelausstellung Offene Ateliers
2012 Atelier Birkenbach, Troisdorf / Bildhauer-Jahresausstellung

Info

Ralf Kosmo erschafft komplexe Bildwerke mit mehrschichtigen Ebenen. „Leben ist Vielfalt das ist, was der Kölner Künstler mit seinen Collagen zum Ausdruck bringt. Bei den Werken, die Tierköpfe auf Menschen zeigen, geht es ihm nicht um mythologische Sagen und Geschichten, sondern um das Bedürfnis, Grenzen aufzuheben und die Wichtigkeit des Geistes eines Lebewesens zu verdeutlichen.“*

In seiner Kunst untersucht er verschiedene Welten und entwirft frei assoziative Realitäten, die teils konträre Disziplinen wie beispielsweise Wissenschaft und Mystik zu verbinden. Konstruktion und Destruktion sind gestalterische Mittel sowie das Erdenken verschiedener Ebenen in Raum und Zeit.

„Kosmo möchte, dass die Betrachter tiefer in die Materie eintauchen, den Blick fokussieren und schärfen und Dinge zu entdecken. Meine Impressionen laden zum Verweilen ein. Es geht mir hier um das Kontemplative und sich Zeit nehmen, führt er seine Kunst aus.“*

Portfolio_Kosmo_2018

  

 VC Kosmo /div. Motive ©kosmo
Werkserie 'no matter', 2018 ©kosmo
Publikation: kreisliga.indd / Kunstmagazin Alanus Hochschule 2018 / Werkserie 'no matter' 2018 ©kosmo


Kunstmesse discovery art fair Köln, 2018 ©kosmo
 *Aachener Tageszeitung, 8.5.2018

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Leonie Dratwa

Leonie DRatwa
Foto: Lennart Gries

Für die studierte Linguistin und Übersetzungswissenschaftlerin ist Kommunikation das Spezialgebiet – dabei ist für sie Kunst eine besonders intime und persönliche Form des Kommunizierens.

„Kunst entsteht für mich nicht mit der Ratio. Vielmehr verleiht sie dem, wofür es keine Worte gibt, einen Ausdruck und berührt den Betrachter in seiner Seele und nicht im Kopf.“

Leonie Dratwa malt vorwiegend abstrakte Bilder, oft farbintensiv und ausdrucksstark, die dem Betrachter die Möglichkeit zur eigenen Interpretation lassen.

In ihren Fotografien fängt die Künstlerin Augenblicke der Stille ein, besondere Perspektiven, kleine Details, die in unserem betriebsamen Alltag häufig untergehen. Sie ist fasziniert von dem Spiel aus Licht, Schatten und Reflektionen, von Formen und Strukturen aus der Natur und Architektur, von Menschen in ihrer Einsamkeit und Zweisamkeit.

Der Fokus bei ihren Arbeiten liegt auf dem Moment, der Intuition, Spontanität, Freiheit, dem Fühlen. Es geht nie um Inszenierung, Technik oder Perfektion.

www.leoniedratwa.com

"Whether you succeed or not is irrelevant, there is no such thing. Making your unknown known is the important thing." -Georgia O'Keeffe

Leonie Dratwa ist seit 2015 Mitglied im Co/Atelier.

Ihre Arbeiten wurden im Rahmen verschiedener Kunstmessen und Ausstellungen gezeigt.

2017

Kunstmesse „Kölner Liste“, co/Atelier Galerie, Köln
„Ansichtssachen“, Gruppenausstellung, Galerie Eyegenart, Köln

2016

„Art Deposit Project“, Museum Ludwig, Köln
„Holy Shit!“, Gruppenausstellung, Co/Atelier, Köln
„Offene Ateliers“, Gruppenausstellung, Co/Atelier, Köln
„Blauer Abend“, Gruppenausstellung, Co/Atelier, Köln
„Faktor 6“, Gruppenausstellung, Co/Atelier, Köln
Kunstmesse „Art’Pul“, Co/Atelier Galerie, Pulheim

 

 

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Lydia Lamers

Das Besondere ist, mir bewusst Raum und Zeit zu schaffen, um mein Kreatives-Ich zu leben. Ich konstruiere nicht. Setze mich nicht mit Themen auseinander. Gehe nicht in Konfrontation. Es besteht kein Druck. Kein Kampf. Kein Müssen. Kein Falsch…aber auch kein Richtig.

Ich lasse auf meinen Bildern das in Erscheinung treten, was in Erscheinung treten möchte. Ich erlaube, fühle, lasse los um etwas zu Erschaffen. In diesem Moment. Mit den Materialien, die ich gerade zur Hand habe. Im Hier und Jetzt! Acryl, Papiere, Stoffe, Blätter, Blüten, Bilder setzten sich im Prozess des Kreativ-Seins immer wieder zu etwas neuem Ganzen zusammen. Alles Entstehende ist ein Geschenk für mich und für andere.

Kontakt: lydialamers@gmx.de

 

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Jan Schönepauck

ProfilbildInspiration Mythologie, Traumwelten und die tiefe seelische Verankerung des Künstlers faszinieren und inspirieren mich in meiner Arbeit. Diese Motivwelten und ihre Fabelwesen begegnen einem nicht nur in der Literatur aus Kindertagen, sondern sie sind prägender und epochenübergreifender Bestandteil jeder Kultur. Ihre archetypische Symbolik fasziniert und inspiriert mich in meiner Arbeit. Einen breiteren Einblick in mein künstlerisches Schaffen finden Sie unter
www.raven-arts.de

Am 16.03.1981 in Solingen geboren.
Nach Abitur 2000, Praktikum in einer Werbe- und Kommunikationsagentur als Mediengestalter, mit anschließender Ausbildung zum Kommunikationswirt an der WAK Köln.

Ab 2004 Diplom-Heilpädagogik-Studium mit Schwerpunkt Kunsttherapie an der Universität zu Köln unter Prof. Dr. Barbara Wichelhaus und Dr. Hildegard Ameln-Haffke.

Seit 2010 Tätigkeit im Atelier kunstRAUM, einem offenen kunst-therapeutischen Atelier für Menschen mit und ohne Demenz.

Seit 2012 arbeite ich als Erzieher mit kunstpädagogischem Schwerpunkt in einer Wohngruppe für Männer mit Autismus-Spektrum-Störung im städt. Behindertenzentrum Dormagen Guffanti Köln.


Teilnahme an Ausstellungen:

2001
Laienkunstausstellung der VHS Langenfeld (Rhld.)

2007
Praktikantenausstellung der Fliedner Klinik Ratingen Lintorf

2009
Jahresausstellung von Studierenden der Humanwissenschaftlichen Fakultät, Department Heilpädagogik und Rehabilitation, Köln

2009
KalkKunst 2009 in Köln im Mehrgenerationenhaus Köln, Kalk

2010
Ausstellung „Männertreiben“, im Atelier7, München

2011
FORM UNIFORM UNFORM Gemeinschaftsausstellung mit Sonja Beckmann in der Studiengallerie der Heilpädagogischen Fakultät der Universität zu Köln.

2011 KalkKunst 2011 im Kalk Karree, Köln Gemeinschaftsausstellung des Atelier kunstRAUM

2013 KalkKunst 2013 im Raum Kalk für Alle, Köln Gemeinschaftsausstellung des Atelier kunstRAUM

2015
PopUp – Gruppenausstellung mit Künstlern von Crossart-international, in der Galerie Display, Köln

2015 KalkKunst 2015 im Zentrum der Goldkraemer-Stiftung, Köln Gemeinschaftsausstellung des Atelier kunstRAUM

2015
Transforme Mythologie, Einzelausstellung im co/Atelier, Köln

Kuratorisch

2015 BLICKWINKEL – Ausstellung von Werken dreier Künstler mit Autismus-Spektrum-Störung im Rahmen der Longerischer Kunstmeile

Pan Kopie

gehörnter ceridwen

INCUBUS

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Gabriele Bergermann

Foto GabrieleIm kreativen Prozess verwandelt sich ein Bild vor meinen Augen in eine Szene mit Eigenleben, die eine Geschichte erzählt oder illustriert. Das Unsichtbare sichtbar machen, das reizt mich. Flüchtig betrachtet kann uns alles in unserer Umgebung wie ein lebloses Objekt erscheinen. Wenn ich aus der Vorstellung zeichne oder längere Zeit etwas betrachte und dabei tiefer eintauche, erlebe ich alles als lebendig und beseelt. Ich mag diese Lebendigkeit und den Humor, der im Paradoxen liegt. Manchmal sofort, manchmal erst nach Stunden beginnt das, was auf dem Papier oder der Leinwand entsteht, zu mir zu sprechen. Mal mit Worten, mal wortlos. Dann vergesse ich alles um mich herum und mich selbst.
Das sind Glücksmomente!

Seit 2015 co/Atelier, Köln
2000 Figurentheaterkolleg, Bochum
1994-97 Höhere Berufsfachschule für Gestaltung und Design Köln, Schwerpunkt Grafik
1965 geboren in Oberhausen

www.gabriele-bergermann.de

 

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