Oleksii Gnievyshev

Leben und Ausstellungen

Ursprünglich stammt Oleksii Gnievyshev aus dem Herzen der Ukraine, der Hauptstadt Kiew. Dort verbrachte er seine Jugend, besuchte bereits während der Schulzeit die Kunstschule und bereitete sich auf das Kunststudium vor. Im Jahr 2009 wurde Oleksii an der Kunstakademie in Kiew aufgenommen, wo er fünf Jahre lang studierte und einen Hochschulabschluss im Jahr 2014 erwarb. Seine Studienzeit wurde von seinem Lehrer, Volodimir Bagalika, begleitet. Dieser gilt als ein bedeutender Künstler und Kunstlehrer der Kiewer Szene für bildnerische Kunst und Malerei.

Momentan lebt der Künstler in Brühl bei Köln und stellt seine Kunstwerke in verschiedenen Galerien aus. Mit seiner Einzigartigkeit etabliert sich Gnievyshev zunehmend in den Galerien und hat bereits viele Ausstellungen in Köln und Brühl auf seiner Liste. Allein im vergangenen Jahr war der junge Künstler an 12 Ausstellungen beteiligt, dabei handelte es sich bei einigen Ausstellungen um eine Einzel- oder Partnerausstellung. Bisher waren die Werke unter anderem in den Galerien „Artclub“, „Timeless Art“ und auch im Rathaus in Brühl zu sehen. Außerdem nahm er an Kunstmessen und zahlreichen weiteren Veranstaltungen teil.

Der Stil

Oleksii Gnievyshev malt in seinem besonderen, einzigartigen Stil. Der junge Künstler vereint den klassischen Realismus mit einem modernen Ansatz. In seiner aktuellen Bilderserie erzählt Oleksii Geschichten der griechischen Mythologie und auch das Zwischenspiel der menschlichen Natur mit dem Tier. Seine Bilder wirken lebendig und mächtig, die Tiere verkörpern eine besondere Stimmung und das Zusammenspiel der Figuren erzählt eine Geschichte. Auch die asiatische Kultur trägt der Künstler in eigener Interpretation auf seine Leinwand. Die Faszination für Japan stammt nicht nur aus dem allgemeinen Interesse, sondern aus der geschichtlichen und familiären Situation des Künstlers: In Japan hat Oleksii Gnievyshevs Familie ihre Wurzeln. Wenn man Gnievyshev nach seiner Inspiration fragt, erzählt er von faszinierenden Energien, die der Mensch ausstrahlt und auch dem Tier, was eine besondere Art Weisheit trägt. Die Schönheit der Interaktion zwischen zwei Wesen trägt das besondere Etwas auf die Leinwand des Künstlers. Ebenso spricht er vom abstrakten Realismus, einer Kunstrichtung, die ihren Ursprung vor vielen Jahrhunderten bei namenhaften Künstlern nimmt. Dabei berichtet er über seine abstrakte Sicht auf reale Gegenstände und Formen und die Art, diese nach Gefühl und Empfinden darzustellen für mehr Leben und Echtheit in seinem Ölgemälde.
Text Anastasiya Skuratovska

Kontakt

Ausstellungen und Austelungbeteiligungen

2008 : Erste Austellung in der Galerie „Мистець“ in Kiew
2009: Zweite Austellung in der Galerie „Мистець“ Kiew
2010: Die Teilnahme an der Ausstellung in der Kunstskademie
2011: Die Teilnahme an der Ausstellung in der Kunstskademie
2011: Preis in der Kategorie „Bestes Porträt“
2012: Die Teilnahme an der Ausstellung in der Kunstskademie
2013: Der Sieg in der Kategorie „Nude“
2014: Austellung in Kiew
2014: Die Teilnahme an der Ausstellung „Maidan“ in Kiew
2014: Die Teilnahme an der Ausstellung „Power of Art“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „8 Jahre Artclub“ in Köln, Artclub
2015: Erste große Einzelaustellung „Kulturvandalismus“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „Perspektivwechsel“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „The nervous stomach of Salvador D.“
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „Elementar(t)“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „Oberflächentiefe“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „ARTenereichtum“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „Oberflächentiefe“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „9 Jahre Artclub“ in Köln, Artclub
2016: Einzelausstellung in „Miriam Wolff | Friseur + Kunstraum“ in Köln
2016: Die Teilnahme an der Ausstellung „Diverse Diversität“ in Köln, Artclub
2016: Die Teilnahme an der Ausstellung „Dramatische Motive“ in Köln, Artclub
2016: Einzelausstellung „Oleksii Gnievyshev“ in Köln, Artclub
2016: Die Teilnehmen am „Offene Ateliers in Brühl 2016“
2016: Die Teilnahme an der Ausstellung „Angewohnheit: Eigenartig“ in Köln, Artclub
2016: Die Teilnehmen an der Kunstmesse „Artpul“ in Pulheim
2016: Die Teilnehmen an der Ausstellung „Artisfaction“ in A24 Gallery im TechnologiePark
2016: Die Teilnahme an der Ausstellung „Sinnsibilisiert“ in Köln, Artclub
2016: Die Teilnahme an der Ausstellung „Das muß so!“ in Köln, Artclub
2016-2017: Die Ausstellung „Alex Heil, Guido Guitarri und Olekseii Gnievyshev „ in “TimmelessART“ in Koln
2016: Die Einzelausstellung in Rathausgalerie Bruhl
2017: Die Einzelausstellung „Videniya“ in der Universitäts- und stadtbibliothek Köln
2017: Die Teilnahme an der Ausstellung „Rinascimento Siciliano“ in Catania
2017: Die Teilnahme an der Ausstellung „Strom“ in Brühl

 

Vinya Cameron

Deutsch-Amerikanische Künstlerin, geboren 1966.

Die Künstlerin ist fasziniert von den Details, die durch Textur und Farbkombinationen entstehen. Sie liebt das Experiment mit verschiedenen Materialien und verarbeitet diese in vielen Schichten und meist auf Holz.
Die Kunst die dabei entsteht ist pur – rein Intuitiv.

German-American Artist, born in 1966.

The Artist is fascinated by the details which result from texture and color combinations. She loves experimenting with different mediums and applies those in many layers and mostly on wood. The process will create art that is pure and intuitive.

„A work of art is above all an adventure of the mind.“  -Eugene Ionesco

mehr erfahren unter/ see more under
Vinya-Cameron.com
Fon +49 177 666 1309

 

 

 

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Katrin Walschek

Kunst und Design sind für mich keine getrennten Disziplinen – sondern zwei Pole des kreativen Ausdrucks, die miteinander korrelieren. Mein Spielplatz ist dabei das crossmediale und interdisziplinäre Arbeiten. Dabei entstehen Bilder, Fotografien, Filme und Installationen, die von Machart und Inhalt unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Spannbreite reicht von klassischer, nüchterner Fotografie zu verspieltem Mixed-Media. Gemeinsam ist den unterschiedlichen Arbeiten der Blick fürs Detail, die Begeisterung für die Idee und die Liebe zum Handwerk. Fundstücke werden zerlegt und neu kombiniert. Neue Ansichten entstehen. Der Augenblick und der Zufall spielen in meiner Arbeit eine wichtige Rolle – oft setze ich meinen Fokus dort, wo man ihn nicht erwarten würde.

Katrin Walschek
Diplom-Designerin (FH)
Mitglied im BBK Köln seit 2013

Kontakt:
office@kavanga.de
www.kavanga.de

Ausstellungen/Auszeichnungen

2017  Kunstmesse „Kölner Liste“ co/Atelier Galerie
2017  „Ansichstssachen“ Foto-Ausstellung in der Galerie Eyegenart
2016 Gruppenausstellung Galerie Eyegenart, Köln, Sommer – und Winterausstellung
2016 Gruppenausstellung co/Atelier Galerie, Köln, Sommer – und Winterausstellung
2016 Gruppenpräsentation „artpul“ Kunstmesse in Pulheim
2016 Gruppenausstellung zur Eröffnung der KWS-Galerie, Köln
2014 Gewinnerin des Wormland-Movie-Award für „Kleine Dinge“
2013 Einzelausstellung artpul Kunstmesse in Pulheim
2012 Unter den Preisträgern des Videowettbewerbs „Bester Beifahrer“
des DVR mit dem Film „Besser Küssen“
2012 Gewinnerin des Videowettbewerbes zum 50ten Geburtstag
der Marke „Trumpf Schogetten“.
2011 Platz 3 in der Kategorie „Beste Idee“ für „Traummann!“
beim 99fire-films Kurzfilmwettbewerb im Rahmenprogramm der Berlinale.
2010 „Keep Cool – modern Living“ (Gruppenausstellung),
Videoarbeit, Fotografie + Installation, Junges Forum Kunst, Siegburg
2009 Artist-in-Residence in Chemnitz, 2 Monate Residenz + Ausstellung,
Verein zur Wiederbelebung kulturellen Brachlandes & Netzwerk für
Kultur- und Jugendarbeit, Chemnitz
2009 3 Videoarbeiten bei der „Vuelta del Arte“ in Cervera del Maestre,
Spanien
2009 2. Platz in der Kategorie „Beste Idee“ für „Gabi träumt“ beim
99- fire-films -award im Rahmenprogramm der Berlinale.
2008 Mixed-Media-Installation „Alphabet-Soup“ bei „New Talents – Junge Biennale Köln“


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Susanne Helmert

Susanne Helmert, Fotografin und Mixed Media Künstlerin, lebt und arbeitet in Hamburg. Nach ihrem Studium der Sozialpädagogik widmet sie sich intensiv der Fotografie mit einem Schwerpunkt in der Natur- und Landschaftsfotografie.

Ab 2010 fotografiert die Künstlerin vermehrt verlassene Orte. Fasziniert von den sozialen und ästhetischen Aspekten der ihrem Schicksal überlassenen Orte, hält die Fotografin in ihren Bildern nicht nur fest, was sie sieht, sondern auch die Stimmung, die sie in diesen Gebäuden umgibt.

Einige ihrer fotografischen Arbeiten verwandelt sie in einzigartige Kunstwerke. Inspiriert durch die Zeichen des Verfalls in den von ihr besuchten Orten verwendet Susanne Helmert eine spezielle Maltechnik, um die Wirkung ihrer Fotografien zu verstärken. Bei dieser Technik wird die Oberfläche der Fotografie mit einer Mischung aus Bienenwachs und Baumharz, Ölfarben und Wärme bearbeitet, um so eine plastische Wirkung zu erzielen, die mehr an ein Gemälde erinnert als an eine Fotografie.

 

“it was a wonderful day” Auflage: 6 40x60cm Fotografie, Bienenwachs, Damar Resin, Ölfarbe auf Alu-Dibond
“mistreated” Auflage: 6 40x60cm Fotografie, Bienenwachs, Damar Resin, Ölfarbe auf Alu-Dibond
“the only way out” Auflage: 6 40x60cm Fotografie, Bienenwachs, Damar Resin, Ölfarbe auf Alu-Diabond

 

 

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Helena Katsiavara

Kunst und Kultur sind jene Werkzeuge, die das Leben erträglich machen. Dazu werden Brücken zwischen dem Innen und dem Außen gebaut und im Fluss des Lebens entstehende Selbsterkenntnisse sichtbar gemacht.“

Die Interaktion von Mensch und Umgebung sind Themen, die Helena Katsiavara sowohl als Künstlerin als auch als Kulturschaffende und Kunsttherapeutin beschäftigen.
Das “γνῶθι σεαυτόν – gnōthi seauton – Erkenne dich selbst“-Zitat am Eingang des Apollo Tempels des antiken Delphi wird von ihr oft als Wegweiser gesehen.

Als Künstlerin benutzt sie als Mittel hauptsächlich die Malerei und die Fotografie sowie die Arbeit mit Speckstein und Ton. Dadurch erforscht sie die eigene Wahrnehmung und erprobt die Wirkung des Ausdrucks von Seelenzuständen auf künstlerische Prozesse. In der kunsttherapeutischen Arbeit, meist präventiv eingesetzt, unterstützt sie Menschen jeder Altersstufe bei ihren Wandelprozessen. Als Kulturschaffende arbeitet sie freiwillig im Vorstand für ΠΟΠ/POP e.V. und fördert durch den Einsatz von Kunst und Medien die Völkerverständigung. Sie schreibt zeitweilig Kolumnen und Kurzgeschichten sowie Kulturberichte.
pop-griechische-kultur.de
www.artclub-galerie.de/kuenstler/katsiavara
http://gga-brd.de/?p=804

Kontakt: hkatsiavara@gmail.com


Vita

Auftragsmalerei, Illusionsmalerei, künstlerische Projektleitung in Jugendarbeit, Kunsttherapie, Fotografie

1966 geboren als Kind griechischer Gastarbeiter in Kirchbrombach in Hessen.

Künstlerische Ausbildung:

1987-1991
Freie Ausbildung als Malerin in verschiedenen Ateliers und bei Professoren für Kunst in Bremen, in der Kunstwerkstat von Radio Bremen und in der Keramik Werkstatt von Carola Süß in Fischerhude/Bremen.

2005-2007
Berufliche Ausbildung und Anstellung beim Zentrum für Restaurierung und Gestaltung „Atelier Lothar Barwinski“ im Sauerland.

2007-heute

Freie künstlerische Arbeit, Lehrtätigkeit in Deutsch und Griechisch als Fremdsprache sowie Projektleitung in Kunstprojekten mit Kindern und Erwachsenen in Griechenland und in Köln. Ausbildung als Kunsttherapeutin.

Einzel-und Gruppenausstellungen

2016-2017 Mitglied und Gruppenausstellung im Galerieformat Art Club
2014 in Köln Eintritt in der Malergemeinschaft 4K, Gruppenausstellung (jährlich)
2009 bis 2012 Thessaloniki/GriechenlandBetreiben des eigenen Ateliers für Kunstprojekte mit Kindern und Jugendlichen
2008 bis heute im Fort Paul-Atelier/Köln, Gruppenausstellung im Rahmen des „Atelier Köln-Süd offen“
2007 Gruppenausstellung Panorama/Griechenland,
Einzelausstellung Galerie Diadromos /Thessaloniki
2004-2006 Gruppenausstellung  Arnsberger Kunstsommer
2003 Einzelausstellung Arnsberg Marienhospital
2001-2002 Künstlerische Vertretung Herne Galerie Dievenbruch
1992-2000 künstlerische Tätigkeit als Auftragsmalerin
1991 Einzelausstellungen Evangelische Gemeinde Gröppelingen, Sparkasse am Brill/Bremen
1990 Gruppenausstellung Evangelische Gemeinde Oberneuland
1989 Einzelausstellungen Radio-Bremen, Sparkasse am Brill/Bremen, Griechische Gemeinde

 


 

 

 

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Norberto Luis Romero

In Córdoba (Argentinien) geboren, lebte Norberto Luis Romero lange Zeit in Spanien  und hat nun in Deutschland seine neue Heimat gefunden. Er ist Schriftsteller, Autor von Romanen und Kurzgeschichten, Regisseur und Professor für Film. Seine Geschichten erscheinen regelmäßig in renommierten Zeitschriften, Anthologien und Literaturmagazinen in Spanien, Argentinien, Mexiko, Chile, Peru, Kanada, USA, Italien, Frankreich und Deutschland. Er studierte Bildende Kunst an der Kunsthochschule Emilio Caraffa in Cosquín, Córdoba (Argentinien).

Seit 2011 wechselt sich Romeros schriftstellerisches Schaffen mit der plastischen Kreation von Kunstwerken ab, darunter vornehmlich digitale Kunst sowie Objekte und Bilder mit textilen Materialien.

Der Künstler nimmt keinen neutralen, sondern eher einen kritischen Blickwinkel ein, überschreitet Grenzen und folgt dabei einer surrealistischen und grotesken Ästhetik.

Die Arbeiten von Norberto Luis Romero entführen uns in eine alptraumartige Umgebung. Jedoch sind diese Alpträume nicht bloße Träume, vielmehr konfrontieren sie uns -in großer künstlerischer Qualität- mit der harten Realität der Welt um uns herum, in ihrer tagtäglichen Aktualität und ihren rohen Bildern. Die Sprache der Werke ist plastisch und literarisch zugleich – beides untrennbar miteinander verbunden.

Sheila Mateos -11/09/2014

AUSSTELLUNGEN

Okt. 2016  „TOTE UND GÖTTER“

Einzelausstellung, Co/Atelier, Köln

Dez. 2015  „MANNSBILDER“

Gruppenausstellung, Ausstellungsraum Jürgen Bahr, Köln

Sep. 2014  „ÁMBITOS“

Centro de Arte Moderno de Madrid, Madrid

PRESSE

Interview GAY ART Schwulissimo Magazin, Nordrhein-Westfalen, 01.06.2016

WALSKIUM, Art Video Design Photo Production Music, “la vanidad del artista” (dt: “Die Eitelkeit des Künstlers”), Interview, Madrid, 28.01.2014

WALSKIUM, Art Video Design Photo Production Music, “la obsesión de la carne” (dt: “Die Besessenheit vom Fleisch”),

Álbum de collages „infancia rota“ (dt: “Gerbrochene Kindheit”) in Madrid, 21.01.2014

REVISTA LITERARIA MONOLITO Nº 10, Mexiko, 05.02.2014, „Vicisitudes del ángel“(dt: “Schicksalsschlag der Engel”)

ABN ARTE BUHONERO, „Revista de Literatura y artes visuales“ de México, 16.02.2014, „Queridos muertos“ (dt: “Geliebte Tote”)

REVISTA AURORA BOREAL, (versión On-line), Dinamarca, 24.11.2015, „La plástica de Norberto Luis Romero“. „Muñecas“ (dt: Die Puppen“)

Website: www.norbertoluisromerokunstler.com

 

 

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donPaco, aka Francisco Casaretto

donPaco sperrt sich in seinen Arbeiten gegen ontologische Statements. Weder deutet noch erklärt er die Welt, sondern bezieht seine Darstellungen auf das direkte und unmittelbare Erleben. Es geht um Momenthaftigkeit und Präsenz – unabhängig davon, ob es sich um Fiktionales, Erlebtes oder Geträumtes handelt. Allein die Erlebensqualität spielt eine Rolle, so daß gestalterische und stilistische Entscheidungen dem jeweiligen Thema, bzw. seinem zugrundeliegenden inneren Bild davon untergeordnet werden. Dadurch entsteht eine Vielfalt, die sich gängigen Einteilungen widersetzt.

In Madrid geboren, verbrachte er seine ersten Lebensjahre auf dem mütterlichen Familienanwesen (ehemalige Kirchenländereien) in der Nähe der Sierra de Alhamilla (Provinz Almeria, Andalusien) – der einzigen natürlichen Wüste Westeuropas. Bereits als Kind zog ein Teil der Familie nach Köln, in die Heimatstadt seines Vaters, da dieser sich dort für seine letzten Lebenstage eine besser medizinische Versorgung versprach. Im wesentlichen in Köln als Halbwaise aufgewachsen, verbrachte er doch auch immer wieder viel Zeit in Spanien.

Da donPacos berufliche Aktivitäten nie zu seinem eigentlichen Selbstverständnis gehörten, zeigt sein beruflicher Werdegang nach dem Abschluß seines Philosophie- und Linguistik-Studiums zahlreiche Wendungen, Phasen von Selbständigkeit, fachlichen Veränderungen, die ihn in die IT führten. Wie es weitergeht, bleibt für ihn eine stets offene Frage.

donPaco, aka Francisco Casaretto
fon: 0157 707 626 55
www.donPaco.eu
francisco@f-casaretto.de

 

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Fred Hucko

20150919_113353Als Kriegskind Jahrgang 1939 habe ich das Chaos des Krieges in der Garnisonsstadt Siegen, NRW unmittelbar erlebt. Das Leben habe ich als Abenteuer betrachtet und mich in vielen Berufen ausprobiert: Schlosser, Dekorateur, Werbe-u.Organisationsleiter im operativen Geschäft für Großverlage, Heinrich Bauer Verlag, Hamburg; Springer Verlag, Hamburg; zuletzt Kölner Stadt Anzeiger.

 

Meine Bilder , Skulpturen und Objekte haben stets Bezug zu meinem bunten schönen Leben , dazu gehörten auch längere Aufenthalte in fernen Ländern: u.a. Mexiko, Mittel-u. Südamerika, karibische Inselwelt, Nord – Südafrika, asiatischen Raum bis Kambodscha, Sri Lanka.
In den letzten Jahren intensivierte ich meine künstlichen Ambitionen, was ich in vielen Ausstellungen darstellen konnte.

Ausstellungen der letzten Jahre :

2011 Polizeipräsidium im Rahmen der Kalk Kunst
2011 Eröffnungsausstellung Paul Schwellenbach
Haus – paritätischer Wohlfahrtsverband-
2012 Kalk Karree Ausstellung im Rahmen der
Kalk Kunst
2013 Caritas , Bertramstrasse Ausstellung
2014 im Rahmen des Objektes “ Kalk Gestalten“
– Ausstellung – 2014
15.09.2014 Ausstellung : Bürgerverein Köln- Poll zur
Feier 1011 Jahre Köln-Poll
2015 Gold Krämer Stiftung Ausstellung

Viele meiner Werke hängen in großen Steuer- und
Anwaltskanzlein sowie Immobilien – Büros und bei Privatpersonen.

Kontakt

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Judith Meinhardt

Judith MeinhardtFrei, eigen, anders als die Norm, bunt, laut, lebenslustig, neugierig, mutig, intensiv, emotional und verletzlich, den Fluss des Lebens genießend, dass ist Judith Meinhardt. Die Liebe neue Menschen zu treffen, ihre Grenzen zu erweitern, ihren Ängsten zu trotzen und jeden Moment davon zu genießen treibt sie durch die Welt und lässt sie verschiedene Länder und Kulturen entdecken. Ausgebildet als Bühnentänzerin hat sie lange auf den Brettern dieser Welt getanzt, eigene Choreographien mit Tänzern erarbeitet und präsentiert und auch unterrichtet. 2001 entdeckte sie die Malerei für sich. Mittlerweile arbeitet sie zusätzlich als Freie Internationale Video-Editorin fürs Fernsehen. Judith Meinhardt, geboren in Starnberg, gelebt in Berlin, München, Madrid, L.A. und Köln ist Tänzerin, Malerin, Choreographin und dramaturgische Bildgestalterin. „ Ohne Kunst, Chaos und Kreativität wäre das Leben für mich nicht denkbar. Leben heißt erschaffen, sich ausdrücken, den Moment genießen und sich in dem Ausdruck der eigenen Kunst zu finden. Man ist so reich an Möglichkeiten der Veränderung. Man sollte sie alle ausprobieren…!“

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WhatIf_1

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Thea Hackhausen

Thea ließ sich schon als Kind von ihrem Vater inspirieren und hat nie aufgehört zu malen. Ein paar Jahre arbeitete sie mit Ton und Stein, hat aber heute in der Acryl- und Ölmalerei ihren künstlicheren Schwerpunkt gefunden. Ihre Bilder haben einen intensiven Farbauftrag, meist im impressionistischen Stil, mal abstrahiert.

Das Leben ist voller Farben und Formen, vielfältig und reich an Eindrücken,  und so findet sie ihre Motive wenn sie unterwegs ist. Es sind Momente, Situationen oder Ausschnitte, die sie besonders berühren und faszinieren. Es kann das besondere Licht mit seinen Spiegelungen und Schatten, das geschäftige Treiben oder die Stimmung am Abend sein; Augenblicke, die sie anhalten und verweilen lassen. Eigentlich sind es banale Selbstverständlichkeiten im öffentlichen Raum, zu gewöhnlich, um noch aufzufallen, die im Gemälde festgehalten jedoch  poetisch und stimmungsvoll erscheinen.

Thea Hackhausen ist seit 2004 Mitglied des Kunstvereins Bayer Dormagen e. V.
seit 2016 featured Artists im Co-Atelier Köln-Nippes

Ausstellungen

Einzelausstellungen

1987    Bezirksrathaus Chorweiler
1990    Apotheke Max und Moritz Köln-Pesch
1992    Marie-Juchacz Altenzentrum Köln-Chorweiler
1994    Krankenhaus Frechen
1995    Volksbank Köln-Nord, Köln-Pesch
1996    Praxis Dr. Christmann, Köln-Stammheim
2007    Kunstverein Galerie-Werkstatt Bayer Dormagen e. V.
2007    Seepavillon Köln-Fühlingen
2009    Bürgerzentrum Altenberger Hof Köln-Nippes
2009    Lichthof Cafe Eigel, Köln
2011    Sparkasse Dormagen-Horrem
2012    Logopädiepraxis Wurm, Meerbusch
2012   Liebermannhaus, Kloster Knechtsteden, Dormagen
2012   Galerie Wehr, Pulheim
2013   Stiftung/Sammlung Preuß, Brühl/Wittenberg
2014   Rheinenergie Power, Köln
2017   Co-Atelier Köln-Nippes

Gemeinschaftsausstellungen

1997   Historisches Rathaus Köln-Innenstadt
2006   Bezirksrathaus Köln-Nippes
2009   Orangerie-Galerie von Schloss Augustusburg Brühl
2009   Zarifa-Art, Internat. Kunstagentur
2010   Glasgalerie des Dormagener Kulturhauses,
Anlass: Jubiläum des Kunstvereins
2010   D`Art Dormagen, Kulturhaus Dormagen
2012   Kunstmarkt Galerie-Werkstatt Bayer Dormagen e.V.
2013   Orangerie Galerie von Schloss Augustusburg Brühl
2016   Kunstmarkt Galerie-Werkstatt Bayer Dormagen e.V.
2018   WDR, Köln
2018   Elisabethkrankenhaus, Köln-Lindenthal
2018   Romaneum, Neuss

Jährliche Ausstellungen im Kunstverein Galerie-Werkstatt Bayer Dormagen e.V.
Jährliche Ausstellungen in der Optikerschule Dormagen

Kontakt
Tel 0221-7404593 und Mobil 0171-8955301

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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