Jana Rusch

Jana Rusch hat 2006 ihren M.A. (Master of Arts) Abschluss in Geographie und Volkswirtschaft an der RWTH AACHEN UNIVERSITY erhalten. Im selben Jahr folgte ein Gaststudium an der China Academy of Art in Shanghai.

Jana Rusch leitet diverse Kunstkurse für Kinder und Erwachsene. Ihre Werke sind auf zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland und auf nationalen und internationalen Kunstmessen, so der ST. ART und der art Karlsruhe, zu sehen. Ihre Arbeiten finden sich in der Kunstsammlung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, in der IKOB-Kunstsammlung – Museum für Zeitgenössische Kunst – und in namenhaften Privatsammlungen.

Sie wurde mehrfach mit dem Kunststipendium Ostbelgien ausgezeichnet. Die INNER GREEN FIELDS wurden Anfang 2020 für den Förderpreis KREATIVSONAR – kreative Wirtschaft Saarland und Rheinland-Pfalz – nominiert.

Die INNER GREEN FIELDS sind Auseinandersetzungen mit Formen, Strukturen und Geschwindigkeiten menschlicher Lebensräumen und ihrer Veränderung mit der zeitlichen Komponenten.

 Bewegte, flirrende Landschaften, lebensfroh und verstörend zugleich, natürlich wirkende Strukturen, von Menschenhand gemacht und dennoch ungewohnt und befremdlich: Die INNER GREEN FIELDS der ostbelgischen Malerin Jana Rusch wirkt vertraut und neuartig zugleich. Sie verstehen sich damit auch als eine Utopie der menschlichen Daseinsform auf der Erde und fordern uns heraus, alte Denkmuster in Frage zu stellen und neue Lebensräume zu diskutieren.

Die INNER GREEN FIELDS handeln von anderen bzw. andersartigen menschlichen Strukturen auf der Erde, als sie heute existieren. Das grüne Feld wird hier plötzlich zu einer Vision des Urbanen, zu einer Art Diskussionsgrundlage für die städtischen Strukturen der Zukunft.

Die INNER GREEN FIELDS sind großformatig, bewegt und visionär. Wir – als Menschheit – denken anders, arbeiten anders, wirtschaften anders und hinterlassen andere Formen und Strukturen auf dieser Erde. So ermöglichen diese freundlichen und überaus sonderbaren Landschaften ein Neudenken in einer sehr globalen Art und Weise.

Kontakt:

www.innergreenfields.com

Thorsten Poersch

Thorsten Poersch, 1999 Studium für Kunst und Kunsttherapie in Bochum, 2002 Studium der Kunst an der Universität Dortmund. Meisterschüler von Prof.W.Polke, Düsseldorf.

Er lebt und arbeitet im Ruhrgebiet und Münsterland, seine Bilder sind seit 1990 in vielen Einzel- und Gruppenausstellungen auch international vertreten.

Thorsten Poersch vertritt die Malerei, die ihre Vorbilder im Informel sucht. Ihm geht es um die Abkehr von der geregelten Farbstruktur, um die Hinwendung zur spontanen Gestik des künstlerischen Prozesses.

Aufgewachsen im Ruhrgebiet, aus einer Bergarbeiterfamilie stammend, hat er schon als Kind Berührungen mit den Materialien gehabt, die er heute in seinen Bildern verarbeitet. Kohle, Asche, Sand und Staub gehören neben Pappe, Papier aller Art, Acrylfarben, Sumpfkalk, Marmormehl  und Pigmente zu seinem Repertoire.

Es geht um das Verhältnis von Form und Material, Assoziationen entstehen zu Betonwänden, deren Oberfläche vielschichtig ist und ihre eigene Sprache,  Landschaft  zeigt, als wenn die Natur sie selber erzeugt hätte.  Die Oberflächen  geraten  in Bewegung, zeigten sich verbeult, verkrustet, Papierfetzen brechen die Oberflächen, Schriftzeichen und Einritzungen geben Botschaften. Es entsteht ein Dialog zwischen Natur und Kultur.

Atelier:
Thorsten Poersch
Wanner Str.25
44649 Herne
Tel: +49 176 10986808

PoerschKunst@gmail.com
www.thorstenpoersch.de

 

Judith Wermter

iPhoneFotografie/AppKunst

Judith Wermter lebt und arbeitet im Ruhrgebiet. Nachdem sie sich langjährig mit der klassischen Fotografie beschäftigt hat, spezialisierte – und reduzierte – sie sich vor fünf Jahren ausschließlich auf die iPhoneFotografie/AppKunst und entdeckte das optimale Ausdrucksmittel ihrer Kunst.

Hierbei arbeitet sie mit einer speziellen App. Diese erzeugt einen Retroeffekt, der
mit Fotografie auf Film im Sinne der Vintage-Art vergleichbar ist. Die Künstlerin
sieht den resultierenden Effekt beim Blick durch den Sucher der Kamera noch
nicht und muss den Moment abwarten, bis die Bilder quasi entwickelt sind. Es
gibt keine nachträgliche Möglichkeit der Bildmanipulation bei diesem Prozess.

Die ausgewählten Arbeiten von Judith Wermter lassen drei Vorlieben ihrer Motivauswahl erkennen: Perspektiven, Strukturen und Spiegelungen.
Die Komposition hat in der Regel eine strenge Anordnung.
Die subjektive Wahrnehmung in Kombination mit dem Verfremdungseffekt bestimmt die Wirkung ihrer Kunst.
Die Künstlerin verbindet hier moderne Technik mit traditioneller, analoger Fotografie – Neues mit Vergangenem.

Kontakt:
judith.wermter@gmx.net
www.judith-wermter.de

 

Katharina Siebert

Siebert was born 1959 in West Berlin and spent most of her childhood here. After graduation, she moved to Essen, where she lived for twenty-five years, raised two children and completed a pilot training.

For three decades she has worked in various areas of aviation, both as a pilot and in the administrative field. Since 2018 she works as freelance artist.

Her artistic development was supported by a preparatory study at Alanus University; currently she is in the class of Professor Markus Lüpertz at Kolbermoor Academy.

Amazonas brennt

RR Cuxhaven

Seide III

Oleksii Gnievyshev

Leben und Ausstellungen

Ursprünglich stammt Oleksii Gnievyshev aus dem Herzen der Ukraine, der Hauptstadt Kiew. Dort verbrachte er seine Jugend, besuchte bereits während der Schulzeit die Kunstschule und bereitete sich auf das Kunststudium vor. Im Jahr 2009 wurde Oleksii an der Kunstakademie in Kiew aufgenommen, wo er fünf Jahre lang studierte und einen Hochschulabschluss im Jahr 2014 erwarb. Seine Studienzeit wurde von seinem Lehrer, Volodimir Bagalika, begleitet. Dieser gilt als ein bedeutender Künstler und Kunstlehrer der Kiewer Szene für bildnerische Kunst und Malerei.

Momentan lebt der Künstler in Brühl bei Köln und stellt seine Kunstwerke in verschiedenen Galerien aus. Mit seiner Einzigartigkeit etabliert sich Gnievyshev zunehmend in den Galerien und hat bereits viele Ausstellungen in Köln und Brühl auf seiner Liste. Allein im vergangenen Jahr war der junge Künstler an 12 Ausstellungen beteiligt, dabei handelte es sich bei einigen Ausstellungen um eine Einzel- oder Partnerausstellung. Bisher waren die Werke unter anderem in den Galerien „Artclub“, „Timeless Art“ und auch im Rathaus in Brühl zu sehen. Außerdem nahm er an Kunstmessen und zahlreichen weiteren Veranstaltungen teil.

Der Stil

Oleksii Gnievyshev malt in seinem besonderen, einzigartigen Stil. Der junge Künstler vereint den klassischen Realismus mit einem modernen Ansatz. In seiner aktuellen Bilderserie erzählt Oleksii Geschichten der griechischen Mythologie und auch das Zwischenspiel der menschlichen Natur mit dem Tier. Seine Bilder wirken lebendig und mächtig, die Tiere verkörpern eine besondere Stimmung und das Zusammenspiel der Figuren erzählt eine Geschichte. Auch die asiatische Kultur trägt der Künstler in eigener Interpretation auf seine Leinwand. Die Faszination für Japan stammt nicht nur aus dem allgemeinen Interesse, sondern aus der geschichtlichen und familiären Situation des Künstlers: In Japan hat Oleksii Gnievyshevs Familie ihre Wurzeln. Wenn man Gnievyshev nach seiner Inspiration fragt, erzählt er von faszinierenden Energien, die der Mensch ausstrahlt und auch dem Tier, was eine besondere Art Weisheit trägt. Die Schönheit der Interaktion zwischen zwei Wesen trägt das besondere Etwas auf die Leinwand des Künstlers. Ebenso spricht er vom abstrakten Realismus, einer Kunstrichtung, die ihren Ursprung vor vielen Jahrhunderten bei namenhaften Künstlern nimmt. Dabei berichtet er über seine abstrakte Sicht auf reale Gegenstände und Formen und die Art, diese nach Gefühl und Empfinden darzustellen für mehr Leben und Echtheit in seinem Ölgemälde.
Text Anastasiya Skuratovska

Kontakt

Ausstellungen und Austelungbeteiligungen

2008 : Erste Austellung in der Galerie „Мистець“ in Kiew
2009: Zweite Austellung in der Galerie „Мистець“ Kiew
2010: Die Teilnahme an der Ausstellung in der Kunstskademie
2011: Die Teilnahme an der Ausstellung in der Kunstskademie
2011: Preis in der Kategorie “Bestes Porträt”
2012: Die Teilnahme an der Ausstellung in der Kunstskademie
2013: Der Sieg in der Kategorie “Nude”
2014: Austellung in Kiew
2014: Die Teilnahme an der Ausstellung „Maidan“ in Kiew
2014: Die Teilnahme an der Ausstellung „Power of Art“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „8 Jahre Artclub“ in Köln, Artclub
2015: Erste große Einzelaustellung „Kulturvandalismus“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „Perspektivwechsel“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „The nervous stomach of Salvador D.“
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „Elementar(t)“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „Oberflächentiefe“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „ARTenereichtum“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „Oberflächentiefe“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „9 Jahre Artclub“ in Köln, Artclub
2016: Einzelausstellung in “Miriam Wolff | Friseur + Kunstraum” in Köln
2016: Die Teilnahme an der Ausstellung „Diverse Diversität“ in Köln, Artclub
2016: Die Teilnahme an der Ausstellung „Dramatische Motive“ in Köln, Artclub
2016: Einzelausstellung „Oleksii Gnievyshev“ in Köln, Artclub
2016: Die Teilnehmen am „Offene Ateliers in Brühl 2016“
2016: Die Teilnahme an der Ausstellung „Angewohnheit: Eigenartig“ in Köln, Artclub
2016: Die Teilnehmen an der Kunstmesse „Artpul“ in Pulheim
2016: Die Teilnehmen an der Ausstellung „Artisfaction“ in A24 Gallery im TechnologiePark
2016: Die Teilnahme an der Ausstellung „Sinnsibilisiert“ in Köln, Artclub
2016: Die Teilnahme an der Ausstellung „Das muß so!“ in Köln, Artclub
2016-2017: Die Ausstellung “Alex Heil, Guido Guitarri und Olekseii Gnievyshev „ in “TimmelessART“ in Koln
2016: Die Einzelausstellung in Rathausgalerie Bruhl
2017: Die Einzelausstellung „Videniya“ in der Universitäts- und stadtbibliothek Köln
2017: Die Teilnahme an der Ausstellung “Rinascimento Siciliano” in Catania
2017: Die Teilnahme an der Ausstellung “Strom” in Brühl

 

Vinya Cameron

Deutsch-Amerikanische Künstlerin, geboren 1966.

Die Künstlerin ist fasziniert von den Details, die durch Textur und Farbkombinationen entstehen. Sie liebt das Experiment mit verschiedenen Materialien und verarbeitet diese in vielen Schichten und meist auf Holz.
Die Kunst die dabei entsteht ist pur – rein Intuitiv.

German-American Artist, born in 1966.

The Artist is fascinated by the details which result from texture and color combinations. She loves experimenting with different mediums and applies those in many layers and mostly on wood. The process will create art that is pure and intuitive.

„A work of art is above all an adventure of the mind.“  -Eugene Ionesco

mehr erfahren unter/ see more under
Vinya-Cameron.com
Fon +49 177 666 1309

 

 

 

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Katrin Walschek

Kunst und Design sind für mich keine getrennten Disziplinen – sondern zwei Pole des kreativen Ausdrucks, die miteinander korrelieren. Mein Spielplatz ist dabei das crossmediale und interdisziplinäre Arbeiten. Dabei entstehen Bilder, Fotografien, Filme und Installationen, die von Machart und Inhalt unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Spannbreite reicht von klassischer, nüchterner Fotografie zu verspieltem Mixed-Media. Gemeinsam ist den unterschiedlichen Arbeiten der Blick fürs Detail, die Begeisterung für die Idee und die Liebe zum Handwerk. Fundstücke werden zerlegt und neu kombiniert. Neue Ansichten entstehen. Der Augenblick und der Zufall spielen in meiner Arbeit eine wichtige Rolle – oft setze ich meinen Fokus dort, wo man ihn nicht erwarten würde.

Katrin Walschek
Diplom-Designerin (FH)
Mitglied im BBK Köln seit 2013

Kontakt:
office@kavanga.de
www.kavanga.de

Ausstellungen/Auszeichnungen

2017  Kunstmesse „Kölner Liste“ co/Atelier Galerie
2017  „Ansichstssachen“ Foto-Ausstellung in der Galerie Eyegenart
2016 Gruppenausstellung Galerie Eyegenart, Köln, Sommer – und Winterausstellung
2016 Gruppenausstellung co/Atelier Galerie, Köln, Sommer – und Winterausstellung
2016 Gruppenpräsentation „artpul“ Kunstmesse in Pulheim
2016 Gruppenausstellung zur Eröffnung der KWS-Galerie, Köln
2014 Gewinnerin des Wormland-Movie-Award für „Kleine Dinge“
2013 Einzelausstellung artpul Kunstmesse in Pulheim
2012 Unter den Preisträgern des Videowettbewerbs „Bester Beifahrer“
des DVR mit dem Film „Besser Küssen“
2012 Gewinnerin des Videowettbewerbes zum 50ten Geburtstag
der Marke „Trumpf Schogetten“.
2011 Platz 3 in der Kategorie „Beste Idee“ für „Traummann!“
beim 99fire-films Kurzfilmwettbewerb im Rahmenprogramm der Berlinale.
2010 „Keep Cool – modern Living“ (Gruppenausstellung),
Videoarbeit, Fotografie + Installation, Junges Forum Kunst, Siegburg
2009 Artist-in-Residence in Chemnitz, 2 Monate Residenz + Ausstellung,
Verein zur Wiederbelebung kulturellen Brachlandes & Netzwerk für
Kultur- und Jugendarbeit, Chemnitz
2009 3 Videoarbeiten bei der „Vuelta del Arte“ in Cervera del Maestre,
Spanien
2009 2. Platz in der Kategorie „Beste Idee“ für „Gabi träumt“ beim
99- fire-films -award im Rahmenprogramm der Berlinale.
2008 Mixed-Media-Installation „Alphabet-Soup“ bei „New Talents – Junge Biennale Köln“


wovorhastduangst

alpenmickey

 

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Susanne Helmert

Susanne Helmert, Fotografin und Mixed Media Künstlerin, lebt und arbeitet in Hamburg. Nach ihrem Studium der Sozialpädagogik widmet sie sich intensiv der Fotografie mit einem Schwerpunkt in der Natur- und Landschaftsfotografie.

Ab 2010 fotografiert die Künstlerin vermehrt verlassene Orte. Fasziniert von den sozialen und ästhetischen Aspekten der ihrem Schicksal überlassenen Orte, hält die Fotografin in ihren Bildern nicht nur fest, was sie sieht, sondern auch die Stimmung, die sie in diesen Gebäuden umgibt.

Einige ihrer fotografischen Arbeiten verwandelt sie in einzigartige Kunstwerke. Inspiriert durch die Zeichen des Verfalls in den von ihr besuchten Orten verwendet Susanne Helmert eine spezielle Maltechnik, um die Wirkung ihrer Fotografien zu verstärken. Bei dieser Technik wird die Oberfläche der Fotografie mit einer Mischung aus Bienenwachs und Baumharz, Ölfarben und Wärme bearbeitet, um so eine plastische Wirkung zu erzielen, die mehr an ein Gemälde erinnert als an eine Fotografie.

 

“it was a wonderful day” Auflage: 6 40x60cm Fotografie, Bienenwachs, Damar Resin, Ölfarbe auf Alu-Dibond
“mistreated” Auflage: 6 40x60cm Fotografie, Bienenwachs, Damar Resin, Ölfarbe auf Alu-Dibond
“the only way out” Auflage: 6 40x60cm Fotografie, Bienenwachs, Damar Resin, Ölfarbe auf Alu-Diabond

 

 

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Helena Katsiavara

Kunst und Kultur sind jene Werkzeuge, die das Leben erträglich machen. Dazu werden Brücken zwischen dem Innen und dem Außen gebaut und im Fluss des Lebens entstehende Selbsterkenntnisse sichtbar gemacht.“

Die Interaktion von Mensch und Umgebung sind Themen, die Helena Katsiavara sowohl als Künstlerin als auch als Kulturschaffende und Kunsttherapeutin beschäftigen.
Das “γνῶθι σεαυτόν – gnōthi seauton – Erkenne dich selbst“-Zitat am Eingang des Apollo Tempels des antiken Delphi wird von ihr oft als Wegweiser gesehen.

Als Künstlerin benutzt sie als Mittel hauptsächlich die Malerei und die Fotografie sowie die Arbeit mit Speckstein und Ton. Dadurch erforscht sie die eigene Wahrnehmung und erprobt die Wirkung des Ausdrucks von Seelenzuständen auf künstlerische Prozesse. In der kunsttherapeutischen Arbeit, meist präventiv eingesetzt, unterstützt sie Menschen jeder Altersstufe bei ihren Wandelprozessen. Als Kulturschaffende arbeitet sie freiwillig im Vorstand für ΠΟΠ/POP e.V. und fördert durch den Einsatz von Kunst und Medien die Völkerverständigung. Sie schreibt zeitweilig Kolumnen und Kurzgeschichten sowie Kulturberichte.
pop-griechische-kultur.de
www.artclub-galerie.de/kuenstler/katsiavara
http://gga-brd.de/?p=804

Kontakt: hkatsiavara@gmail.com


Vita

Auftragsmalerei, Illusionsmalerei, künstlerische Projektleitung in Jugendarbeit, Kunsttherapie, Fotografie

1966 geboren als Kind griechischer Gastarbeiter in Kirchbrombach in Hessen.

Künstlerische Ausbildung:

1987-1991
Freie Ausbildung als Malerin in verschiedenen Ateliers und bei Professoren für Kunst in Bremen, in der Kunstwerkstat von Radio Bremen und in der Keramik Werkstatt von Carola Süß in Fischerhude/Bremen.

2005-2007
Berufliche Ausbildung und Anstellung beim Zentrum für Restaurierung und Gestaltung „Atelier Lothar Barwinski“ im Sauerland.

2007-heute

Freie künstlerische Arbeit, Lehrtätigkeit in Deutsch und Griechisch als Fremdsprache sowie Projektleitung in Kunstprojekten mit Kindern und Erwachsenen in Griechenland und in Köln. Ausbildung als Kunsttherapeutin.

Einzel-und Gruppenausstellungen

2016-2017 Mitglied und Gruppenausstellung im Galerieformat Art Club
2014 in Köln Eintritt in der Malergemeinschaft 4K, Gruppenausstellung (jährlich)
2009 bis 2012 Thessaloniki/GriechenlandBetreiben des eigenen Ateliers für Kunstprojekte mit Kindern und Jugendlichen
2008 bis heute im Fort Paul-Atelier/Köln, Gruppenausstellung im Rahmen des „Atelier Köln-Süd offen“
2007 Gruppenausstellung Panorama/Griechenland,
Einzelausstellung Galerie Diadromos /Thessaloniki
2004-2006 Gruppenausstellung  Arnsberger Kunstsommer
2003 Einzelausstellung Arnsberg Marienhospital
2001-2002 Künstlerische Vertretung Herne Galerie Dievenbruch
1992-2000 künstlerische Tätigkeit als Auftragsmalerin
1991 Einzelausstellungen Evangelische Gemeinde Gröppelingen, Sparkasse am Brill/Bremen
1990 Gruppenausstellung Evangelische Gemeinde Oberneuland
1989 Einzelausstellungen Radio-Bremen, Sparkasse am Brill/Bremen, Griechische Gemeinde

 


 

 

 

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donPaco, aka Francisco Casaretto

donPaco sperrt sich in seinen Arbeiten gegen ontologische Statements. Weder deutet noch erklärt er die Welt, sondern bezieht seine Darstellungen auf das direkte und unmittelbare Erleben. Es geht um Momenthaftigkeit und Präsenz – unabhängig davon, ob es sich um Fiktionales, Erlebtes oder Geträumtes handelt. Allein die Erlebensqualität spielt eine Rolle, so daß gestalterische und stilistische Entscheidungen dem jeweiligen Thema, bzw. seinem zugrundeliegenden inneren Bild davon untergeordnet werden. Dadurch entsteht eine Vielfalt, die sich gängigen Einteilungen widersetzt.

In Madrid geboren, verbrachte er seine ersten Lebensjahre auf dem mütterlichen Familienanwesen (ehemalige Kirchenländereien) in der Nähe der Sierra de Alhamilla (Provinz Almeria, Andalusien) – der einzigen natürlichen Wüste Westeuropas. Bereits als Kind zog ein Teil der Familie nach Köln, in die Heimatstadt seines Vaters, da dieser sich dort für seine letzten Lebenstage eine besser medizinische Versorgung versprach. Im wesentlichen in Köln als Halbwaise aufgewachsen, verbrachte er doch auch immer wieder viel Zeit in Spanien.

Da donPacos berufliche Aktivitäten nie zu seinem eigentlichen Selbstverständnis gehörten, zeigt sein beruflicher Werdegang nach dem Abschluß seines Philosophie- und Linguistik-Studiums zahlreiche Wendungen, Phasen von Selbständigkeit, fachlichen Veränderungen, die ihn in die IT führten. Wie es weitergeht, bleibt für ihn eine stets offene Frage.

donPaco, aka Francisco Casaretto
fon: 0157 707 626 55
www.donPaco.eu
francisco@f-casaretto.de

 

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