Antje Bockeloh

„Farbe ist der direkte Weg zum Herzen… „ (Peter Zeniuk)

Antje Bockeloh folgt der Farbe und ist im Leben sowie im Malprozess stets in Bewegung.  Die Farbe ist ihre Spur und die Bewegung ist existenziell für ihr Leben. Zum Malprozess gehört der stetige Wechsel von bewusster und unbewusster Wahrnehmung, die  Verbindung von Körper und Geist, die Auflösung von Grenzen und die Reflexion der Erfahrung. Sie hört auf wenn sich die Farbe und die Bewegung zu einem Bild entwickelt haben und der Zauber des Moments im Hier und Jetzt spürbar geworden ist. Für sie gilt: Farbe verändert, Bewegung ist Leben. Für den

Betrachter erschafft sie einen Raum in dem alles möglich ist. Einen Frei-Raum.

 

Antje Bockeloh ist 1967 in Köln geboren.

Mutter von 2 Kindern, lebt und arbeitet mit ihrer Familie in Köln.

Seit 2015: Studium der Bildende Kunst bei Prof. Uwe Battenberg und Prof. Jo Bukowski an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn.

Von 2009 – 2015: Gründungsmitglied der Künstlergruppe Uneins.

Von 2005 – 2009: Weiterbildung am Alanus Werkhaus in Alfter bei Bonn in Malerei und Bildhauerei.

Seit 1992: freischaffende Maskenbildnerin für Film,- Foto,- und Werbeproduktionen.

Seit 1988: neben Schule und Ausbildung Beschäftigung mit Malerei, Bildhauerei, Aktzeichnen und Fotografie.

Antje Bockeloh
+49 172 89 87 221
Berliner Str. 205
51063 Köln

 

2017

„Kom-ma!“ Öffentliche Zwischen Ausstellung, Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Alfter bei Bonn, (Fotografie, Malerei, Raum)

„Alternative Fakten“ 6. Buchkunst Weimar (Künstlerbücher)

„Offene Ateliers 2017“ Köln-Mülheim (Papierarbeiten/Malerei)

„Alternative Fakten“ Museum Ludwig/Kunst-und Museumsbibliothek der Stadt Köln (Künstlerbücher)

„Wo Lang Konferenz“ Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Alfter bei Bonn (Objekt)

Shuffle“ Künstlerforum Bonn (Malerei)

2016

„Offene Ateliers 2016“ Köln-Mülheim (Fotografie/Malerei)

„686 Kunstfestival“ Köln-Niehl (Malerei)

2015

„Offene Ateliers 2015“ Köln-Mülheim (Fotografie/Malerei)

2013

„Offene Ateliers 2013“ Köln-Mülheim (Fotografie/Malerei/Objekte)

„Offene Ateliers 2013“ Kunststation 193, Köln-Raderberg (Fotografie/Malerei/Objekte)

„9 x 9“ Uneins, Alte Feuerwache, Köln (Fotografie/Malerei/Objekte)

2011

„Frühlingsfest“ Künstlergruppe Uneins, Villa Musica, Frechen (Fotografie/Objekte)

2010

„Uneins + 1“ Künstlergruppe Uneins, Lindencult, Weilburg (Malerei)

„Zwischen Pflanze und Farbe“ Pflanzenhof Schürg, Wissen (Malerei/Fotografie)

2009

„Die Künstlergruppe Uneins stellt aus“ Alte Feuerwache, Köln-Agnesviertel (Fotografie/Malerei)

„Viele farbige Dinge nebeneinander angeordnet bilden eine Reihe“ Atelier Maike Diedeling, Köln-Agnesviertel (Malerei)

2005

„jung & experimentel“ Arxes Network Communication Consulting AG, Köln-Mülheim (Malerei)

 

Untitled red, Acryl und Öl auf Leinwand, 200 x 230 cm, November 2017
Untitled move # 1, Öl auf Steinpapier, 30 x 30 cm, Februar 2018
Untitled bluegreen, Acryl auf Leinwand, 200 x 230, Dezember 2017

Georg Schnitzler

Georg Schnitzler hat Kunst studiert und ist seinerseits Dozent an der freien Kunstschule Köln.

Seine Arbeiten finden internationale Anerkennung und sind in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Anfang 2017 wurde Schnitzler mit dem Grand Prix des Salon „L’Art au Coeur de L’Europe“ in Frankreich ausgezeichnet. Die Begründung der Jury: „Wir haben in Ihrer Arbeit eine Wahrheit erkannt!“

Darauf folgte für Schnitzler die Einladung in den renommierten „Salon d’Automne“ in Paris, eine internationale Ausstellung an der der alljährlich ca. 800 Künstler beteiligt sind. Gegründet wurde die im Grand Palais auf den Champs Elysèes beheimatete, altehrwürdige Société du Salon d’Automne im Jahre 1903 durch den Architekten Frantz Jourdain unter Mitwirkung von Georges Rouault, Paul Cézanne, Eugène Carrière und Auguste Renoir.

Ständig vertreten wird Georg Schnitzler durch die Kölner Galerie Studio NOVO – artspace.

www.georg-schnitzler.de
info@georg-schnitzler.de

 

Kurzvita:

Geboren in Mainz
Abitur
Kunststudium
Atelier in Köln
Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland
Internationale Auszeichnungen
Dozent der Freien Kunstschule Köln
Mitglied des Kunstvereins 68elf, Köln
Ständig vertreten durch die Galerie Studio NOVO – artspace, Köln

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.) Akt V 2018, Kohle & Öl auf Leinwand 160 cm x 120 cm
2.) Lifetime 2017, Kohle & Öl auf Leinwand 200 cm x 140 cm
3.) Oops! 2018, Kohle & Öl auf Leinwand 100 cm x 80 cm)

Oleksii Gnievyshev

Leben und Ausstellungen

Ursprünglich stammt Oleksii Gnievyshev aus dem Herzen der Ukraine, der Hauptstadt Kiew. Dort verbrachte er seine Jugend, besuchte bereits während der Schulzeit die Kunstschule und bereitete sich auf das Kunststudium vor. Im Jahr 2009 wurde Oleksii an der Kunstakademie in Kiew aufgenommen, wo er fünf Jahre lang studierte und einen Hochschulabschluss im Jahr 2014 erwarb. Seine Studienzeit wurde von seinem Lehrer, Volodimir Bagalika, begleitet. Dieser gilt als ein bedeutender Künstler und Kunstlehrer der Kiewer Szene für bildnerische Kunst und Malerei.

Momentan lebt der Künstler in Brühl bei Köln und stellt seine Kunstwerke in verschiedenen Galerien aus. Mit seiner Einzigartigkeit etabliert sich Gnievyshev zunehmend in den Galerien und hat bereits viele Ausstellungen in Köln und Brühl auf seiner Liste. Allein im vergangenen Jahr war der junge Künstler an 12 Ausstellungen beteiligt, dabei handelte es sich bei einigen Ausstellungen um eine Einzel- oder Partnerausstellung. Bisher waren die Werke unter anderem in den Galerien „Artclub“, „Timeless Art“ und auch im Rathaus in Brühl zu sehen. Außerdem nahm er an Kunstmessen und zahlreichen weiteren Veranstaltungen teil.

Der Stil

Oleksii Gnievyshev malt in seinem besonderen, einzigartigen Stil. Der junge Künstler vereint den klassischen Realismus mit einem modernen Ansatz. In seiner aktuellen Bilderserie erzählt Oleksii Geschichten der griechischen Mythologie und auch das Zwischenspiel der menschlichen Natur mit dem Tier. Seine Bilder wirken lebendig und mächtig, die Tiere verkörpern eine besondere Stimmung und das Zusammenspiel der Figuren erzählt eine Geschichte. Auch die asiatische Kultur trägt der Künstler in eigener Interpretation auf seine Leinwand. Die Faszination für Japan stammt nicht nur aus dem allgemeinen Interesse, sondern aus der geschichtlichen und familiären Situation des Künstlers: In Japan hat Oleksii Gnievyshevs Familie ihre Wurzeln. Wenn man Gnievyshev nach seiner Inspiration fragt, erzählt er von faszinierenden Energien, die der Mensch ausstrahlt und auch dem Tier, was eine besondere Art Weisheit trägt. Die Schönheit der Interaktion zwischen zwei Wesen trägt das besondere Etwas auf die Leinwand des Künstlers. Ebenso spricht er vom abstrakten Realismus, einer Kunstrichtung, die ihren Ursprung vor vielen Jahrhunderten bei namenhaften Künstlern nimmt. Dabei berichtet er über seine abstrakte Sicht auf reale Gegenstände und Formen und die Art, diese nach Gefühl und Empfinden darzustellen für mehr Leben und Echtheit in seinem Ölgemälde.
Text Anastasiya Skuratovska

Kontakt

Ausstellungen und Austelungbeteiligungen

2008 : Erste Austellung in der Galerie „Мистець“ in Kiew
2009: Zweite Austellung in der Galerie „Мистець“ Kiew
2010: Die Teilnahme an der Ausstellung in der Kunstskademie
2011: Die Teilnahme an der Ausstellung in der Kunstskademie
2011: Preis in der Kategorie „Bestes Porträt“
2012: Die Teilnahme an der Ausstellung in der Kunstskademie
2013: Der Sieg in der Kategorie „Nude“
2014: Austellung in Kiew
2014: Die Teilnahme an der Ausstellung „Maidan“ in Kiew
2014: Die Teilnahme an der Ausstellung „Power of Art“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „8 Jahre Artclub“ in Köln, Artclub
2015: Erste große Einzelaustellung „Kulturvandalismus“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „Perspektivwechsel“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „The nervous stomach of Salvador D.“
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „Elementar(t)“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „Oberflächentiefe“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „ARTenereichtum“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „Oberflächentiefe“ in Köln, Artclub
2015: Die Teilnahme an der Ausstellung „9 Jahre Artclub“ in Köln, Artclub
2016: Einzelausstellung in „Miriam Wolff | Friseur + Kunstraum“ in Köln
2016: Die Teilnahme an der Ausstellung „Diverse Diversität“ in Köln, Artclub
2016: Die Teilnahme an der Ausstellung „Dramatische Motive“ in Köln, Artclub
2016: Einzelausstellung „Oleksii Gnievyshev“ in Köln, Artclub
2016: Die Teilnehmen am „Offene Ateliers in Brühl 2016“
2016: Die Teilnahme an der Ausstellung „Angewohnheit: Eigenartig“ in Köln, Artclub
2016: Die Teilnehmen an der Kunstmesse „Artpul“ in Pulheim
2016: Die Teilnehmen an der Ausstellung „Artisfaction“ in A24 Gallery im TechnologiePark
2016: Die Teilnahme an der Ausstellung „Sinnsibilisiert“ in Köln, Artclub
2016: Die Teilnahme an der Ausstellung „Das muß so!“ in Köln, Artclub
2016-2017: Die Ausstellung „Alex Heil, Guido Guitarri und Olekseii Gnievyshev „ in “TimmelessART“ in Koln
2016: Die Einzelausstellung in Rathausgalerie Bruhl
2017: Die Einzelausstellung „Videniya“ in der Universitäts- und stadtbibliothek Köln
2017: Die Teilnahme an der Ausstellung „Rinascimento Siciliano“ in Catania
2017: Die Teilnahme an der Ausstellung „Strom“ in Brühl

 

Vinya Cameron

Deutsch-Amerikanische Künstlerin, geboren 1966.

Die Künstlerin ist fasziniert von den Details, die durch Textur und Farbkombinationen entstehen. Sie liebt das Experiment mit verschiedenen Materialien und verarbeitet diese in vielen Schichten und meist auf Holz.
Die Kunst die dabei entsteht ist pur – rein Intuitiv.

German-American Artist, born in 1966.

The Artist is fascinated by the details which result from texture and color combinations. She loves experimenting with different mediums and applies those in many layers and mostly on wood. The process will create art that is pure and intuitive.

„A work of art is above all an adventure of the mind.“  -Eugene Ionesco

mehr erfahren unter/ see more under
Vinya-Cameron.com
Fon +49 177 666 1309

 

 

 

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Katrin Walschek

Kunst und Design sind für mich keine getrennten Disziplinen – sondern zwei Pole des kreativen Ausdrucks, die miteinander korrelieren. Mein Spielplatz ist dabei das crossmediale und interdisziplinäre Arbeiten. Dabei entstehen Bilder, Fotografien, Filme und Installationen, die von Machart und Inhalt unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Spannbreite reicht von klassischer, nüchterner Fotografie zu verspieltem Mixed-Media. Gemeinsam ist den unterschiedlichen Arbeiten der Blick fürs Detail, die Begeisterung für die Idee und die Liebe zum Handwerk. Fundstücke werden zerlegt und neu kombiniert. Neue Ansichten entstehen. Der Augenblick und der Zufall spielen in meiner Arbeit eine wichtige Rolle – oft setze ich meinen Fokus dort, wo man ihn nicht erwarten würde.

Katrin Walschek
Diplom-Designerin (FH)
Mitglied im BBK Köln seit 2013

Kontakt:
office@kavanga.de
www.kavanga.de

Ausstellungen/Auszeichnungen

2017  Kunstmesse „Kölner Liste“ co/Atelier Galerie
2017  „Ansichstssachen“ Foto-Ausstellung in der Galerie Eyegenart
2016 Gruppenausstellung Galerie Eyegenart, Köln, Sommer – und Winterausstellung
2016 Gruppenausstellung co/Atelier Galerie, Köln, Sommer – und Winterausstellung
2016 Gruppenpräsentation „artpul“ Kunstmesse in Pulheim
2016 Gruppenausstellung zur Eröffnung der KWS-Galerie, Köln
2014 Gewinnerin des Wormland-Movie-Award für „Kleine Dinge“
2013 Einzelausstellung artpul Kunstmesse in Pulheim
2012 Unter den Preisträgern des Videowettbewerbs „Bester Beifahrer“
des DVR mit dem Film „Besser Küssen“
2012 Gewinnerin des Videowettbewerbes zum 50ten Geburtstag
der Marke „Trumpf Schogetten“.
2011 Platz 3 in der Kategorie „Beste Idee“ für „Traummann!“
beim 99fire-films Kurzfilmwettbewerb im Rahmenprogramm der Berlinale.
2010 „Keep Cool – modern Living“ (Gruppenausstellung),
Videoarbeit, Fotografie + Installation, Junges Forum Kunst, Siegburg
2009 Artist-in-Residence in Chemnitz, 2 Monate Residenz + Ausstellung,
Verein zur Wiederbelebung kulturellen Brachlandes & Netzwerk für
Kultur- und Jugendarbeit, Chemnitz
2009 3 Videoarbeiten bei der „Vuelta del Arte“ in Cervera del Maestre,
Spanien
2009 2. Platz in der Kategorie „Beste Idee“ für „Gabi träumt“ beim
99- fire-films -award im Rahmenprogramm der Berlinale.
2008 Mixed-Media-Installation „Alphabet-Soup“ bei „New Talents – Junge Biennale Köln“


wovorhastduangst

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Susanne Helmert

Susanne Helmert, Fotografin und Mixed Media Künstlerin, lebt und arbeitet in Hamburg. Nach ihrem Studium der Sozialpädagogik widmet sie sich intensiv der Fotografie mit einem Schwerpunkt in der Natur- und Landschaftsfotografie.

Ab 2010 fotografiert die Künstlerin vermehrt verlassene Orte. Fasziniert von den sozialen und ästhetischen Aspekten der ihrem Schicksal überlassenen Orte, hält die Fotografin in ihren Bildern nicht nur fest, was sie sieht, sondern auch die Stimmung, die sie in diesen Gebäuden umgibt.

Einige ihrer fotografischen Arbeiten verwandelt sie in einzigartige Kunstwerke. Inspiriert durch die Zeichen des Verfalls in den von ihr besuchten Orten verwendet Susanne Helmert eine spezielle Maltechnik, um die Wirkung ihrer Fotografien zu verstärken. Bei dieser Technik wird die Oberfläche der Fotografie mit einer Mischung aus Bienenwachs und Baumharz, Ölfarben und Wärme bearbeitet, um so eine plastische Wirkung zu erzielen, die mehr an ein Gemälde erinnert als an eine Fotografie.

 

“it was a wonderful day” Auflage: 6 40x60cm Fotografie, Bienenwachs, Damar Resin, Ölfarbe auf Alu-Dibond
“mistreated” Auflage: 6 40x60cm Fotografie, Bienenwachs, Damar Resin, Ölfarbe auf Alu-Dibond
“the only way out” Auflage: 6 40x60cm Fotografie, Bienenwachs, Damar Resin, Ölfarbe auf Alu-Diabond

 

 

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Helena Katsiavara

Kunst und Kultur sind jene Werkzeuge, die das Leben erträglich machen. Dazu werden Brücken zwischen dem Innen und dem Außen gebaut und im Fluss des Lebens entstehende Selbsterkenntnisse sichtbar gemacht.“

Die Interaktion von Mensch und Umgebung sind Themen, die Helena Katsiavara sowohl als Künstlerin als auch als Kulturschaffende und Kunsttherapeutin beschäftigen.
Das “γνῶθι σεαυτόν – gnōthi seauton – Erkenne dich selbst“-Zitat am Eingang des Apollo Tempels des antiken Delphi wird von ihr oft als Wegweiser gesehen.

Als Künstlerin benutzt sie als Mittel hauptsächlich die Malerei und die Fotografie sowie die Arbeit mit Speckstein und Ton. Dadurch erforscht sie die eigene Wahrnehmung und erprobt die Wirkung des Ausdrucks von Seelenzuständen auf künstlerische Prozesse. In der kunsttherapeutischen Arbeit, meist präventiv eingesetzt, unterstützt sie Menschen jeder Altersstufe bei ihren Wandelprozessen. Als Kulturschaffende arbeitet sie freiwillig im Vorstand für ΠΟΠ/POP e.V. und fördert durch den Einsatz von Kunst und Medien die Völkerverständigung. Sie schreibt zeitweilig Kolumnen und Kurzgeschichten sowie Kulturberichte.
pop-griechische-kultur.de
www.artclub-galerie.de/kuenstler/katsiavara
http://gga-brd.de/?p=804

Kontakt: hkatsiavara@gmail.com


Vita

Auftragsmalerei, Illusionsmalerei, künstlerische Projektleitung in Jugendarbeit, Kunsttherapie, Fotografie

1966 geboren als Kind griechischer Gastarbeiter in Kirchbrombach in Hessen.

Künstlerische Ausbildung:

1987-1991
Freie Ausbildung als Malerin in verschiedenen Ateliers und bei Professoren für Kunst in Bremen, in der Kunstwerkstat von Radio Bremen und in der Keramik Werkstatt von Carola Süß in Fischerhude/Bremen.

2005-2007
Berufliche Ausbildung und Anstellung beim Zentrum für Restaurierung und Gestaltung „Atelier Lothar Barwinski“ im Sauerland.

2007-heute

Freie künstlerische Arbeit, Lehrtätigkeit in Deutsch und Griechisch als Fremdsprache sowie Projektleitung in Kunstprojekten mit Kindern und Erwachsenen in Griechenland und in Köln. Ausbildung als Kunsttherapeutin.

Einzel-und Gruppenausstellungen

2016-2017 Mitglied und Gruppenausstellung im Galerieformat Art Club
2014 in Köln Eintritt in der Malergemeinschaft 4K, Gruppenausstellung (jährlich)
2009 bis 2012 Thessaloniki/GriechenlandBetreiben des eigenen Ateliers für Kunstprojekte mit Kindern und Jugendlichen
2008 bis heute im Fort Paul-Atelier/Köln, Gruppenausstellung im Rahmen des „Atelier Köln-Süd offen“
2007 Gruppenausstellung Panorama/Griechenland,
Einzelausstellung Galerie Diadromos /Thessaloniki
2004-2006 Gruppenausstellung  Arnsberger Kunstsommer
2003 Einzelausstellung Arnsberg Marienhospital
2001-2002 Künstlerische Vertretung Herne Galerie Dievenbruch
1992-2000 künstlerische Tätigkeit als Auftragsmalerin
1991 Einzelausstellungen Evangelische Gemeinde Gröppelingen, Sparkasse am Brill/Bremen
1990 Gruppenausstellung Evangelische Gemeinde Oberneuland
1989 Einzelausstellungen Radio-Bremen, Sparkasse am Brill/Bremen, Griechische Gemeinde

 


 

 

 

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Norberto Luis Romero

In Córdoba (Argentinien) geboren, lebte Norberto Luis Romero lange Zeit in Spanien  und hat nun in Deutschland seine neue Heimat gefunden. Er ist Schriftsteller, Autor von Romanen und Kurzgeschichten, Regisseur und Professor für Film. Seine Geschichten erscheinen regelmäßig in renommierten Zeitschriften, Anthologien und Literaturmagazinen in Spanien, Argentinien, Mexiko, Chile, Peru, Kanada, USA, Italien, Frankreich und Deutschland. Er studierte Bildende Kunst an der Kunsthochschule Emilio Caraffa in Cosquín, Córdoba (Argentinien).

Seit 2011 wechselt sich Romeros schriftstellerisches Schaffen mit der plastischen Kreation von Kunstwerken ab, darunter vornehmlich digitale Kunst sowie Objekte und Bilder mit textilen Materialien.

Der Künstler nimmt keinen neutralen, sondern eher einen kritischen Blickwinkel ein, überschreitet Grenzen und folgt dabei einer surrealistischen und grotesken Ästhetik.

Die Arbeiten von Norberto Luis Romero entführen uns in eine alptraumartige Umgebung. Jedoch sind diese Alpträume nicht bloße Träume, vielmehr konfrontieren sie uns -in großer künstlerischer Qualität- mit der harten Realität der Welt um uns herum, in ihrer tagtäglichen Aktualität und ihren rohen Bildern. Die Sprache der Werke ist plastisch und literarisch zugleich – beides untrennbar miteinander verbunden.

Sheila Mateos -11/09/2014

AUSSTELLUNGEN

Okt. 2016  „TOTE UND GÖTTER“

Einzelausstellung, Co/Atelier, Köln

Dez. 2015  „MANNSBILDER“

Gruppenausstellung, Ausstellungsraum Jürgen Bahr, Köln

Sep. 2014  „ÁMBITOS“

Centro de Arte Moderno de Madrid, Madrid

PRESSE

Interview GAY ART Schwulissimo Magazin, Nordrhein-Westfalen, 01.06.2016

WALSKIUM, Art Video Design Photo Production Music, “la vanidad del artista” (dt: “Die Eitelkeit des Künstlers”), Interview, Madrid, 28.01.2014

WALSKIUM, Art Video Design Photo Production Music, “la obsesión de la carne” (dt: “Die Besessenheit vom Fleisch”),

Álbum de collages „infancia rota“ (dt: “Gerbrochene Kindheit”) in Madrid, 21.01.2014

REVISTA LITERARIA MONOLITO Nº 10, Mexiko, 05.02.2014, „Vicisitudes del ángel“(dt: “Schicksalsschlag der Engel”)

ABN ARTE BUHONERO, „Revista de Literatura y artes visuales“ de México, 16.02.2014, „Queridos muertos“ (dt: “Geliebte Tote”)

REVISTA AURORA BOREAL, (versión On-line), Dinamarca, 24.11.2015, „La plástica de Norberto Luis Romero“. „Muñecas“ (dt: Die Puppen“)

Website: www.norbertoluisromerokunstler.com

 

 

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Ute Höschel

Geboren wurde ich 1957 in Bensberg. Ich habe mich schon immer kreativ beschäftigt.

In den Jahren, als ich drei Söhne großgezogen
hatte und auch arbeiten ging, blieb immer noch genug Zeit um zu malen, oder auch zu töpfern.

Es ist alles ein Hobby geblieben, wie auch nun die Fotografie. Seit es die digitale Technik gibt, besitze ich eine kleine Kamera. Mit dieser halte ich fest, was mir am Wegesrand oder unterwegs in der Stadt auffällt.

Dabei gehe ich gerne ganz nah ans Objekt, weil es zum einen aus dem
Zusammenhang geschnitten wird, oder auf eine ganz andere Art und Weise
in Erscheinung tritt. So entstehen manchmal Bilderrätsel, oder schöne
Details. Nachbearbeitet werden die Fotos von mir nicht. Es bleibt, wie
es ist.

Kontakt

 

donPaco, aka Francisco Casaretto

donPaco sperrt sich in seinen Arbeiten gegen ontologische Statements. Weder deutet noch erklärt er die Welt, sondern bezieht seine Darstellungen auf das direkte und unmittelbare Erleben. Es geht um Momenthaftigkeit und Präsenz – unabhängig davon, ob es sich um Fiktionales, Erlebtes oder Geträumtes handelt. Allein die Erlebensqualität spielt eine Rolle, so daß gestalterische und stilistische Entscheidungen dem jeweiligen Thema, bzw. seinem zugrundeliegenden inneren Bild davon untergeordnet werden. Dadurch entsteht eine Vielfalt, die sich gängigen Einteilungen widersetzt.

In Madrid geboren, verbrachte er seine ersten Lebensjahre auf dem mütterlichen Familienanwesen (ehemalige Kirchenländereien) in der Nähe der Sierra de Alhamilla (Provinz Almeria, Andalusien) – der einzigen natürlichen Wüste Westeuropas. Bereits als Kind zog ein Teil der Familie nach Köln, in die Heimatstadt seines Vaters, da dieser sich dort für seine letzten Lebenstage eine besser medizinische Versorgung versprach. Im wesentlichen in Köln als Halbwaise aufgewachsen, verbrachte er doch auch immer wieder viel Zeit in Spanien.

Da donPacos berufliche Aktivitäten nie zu seinem eigentlichen Selbstverständnis gehörten, zeigt sein beruflicher Werdegang nach dem Abschluß seines Philosophie- und Linguistik-Studiums zahlreiche Wendungen, Phasen von Selbständigkeit, fachlichen Veränderungen, die ihn in die IT führten. Wie es weitergeht, bleibt für ihn eine stets offene Frage.

donPaco, aka Francisco Casaretto
fon: 0157 707 626 55
www.donPaco.eu
francisco@f-casaretto.de

 

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